
Das Wirtschaftsmagazin
für die Mehrheit.
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FAQ
In welchen Ländern ist das Angebot gültig?
Aktuell gilt das Angebot leider nur für Deutschland.
Wann bekomme ich mein erstes Print-Magazin?
Wir senden Dir das Print-Magazin zu, nachdem der erste Abonnement-Betrag von uns eingezogen wurde.
Du kannst als Abonnent:in auch alle Magazine jederzeit als PDF herunterladen. Nutze dafür den Reiter »Magazin« auf unserer Website. Hier findest Du alle bisher publizierten Ausgaben als Download.
Welche Zahlungsmittel gibt es?
Die Zahlung ist per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.
Gibt es einen Rabatt für Studierende, Auszubildende und Personen mit geringem Einkommen?
Es gibt den kostenlosen Probezeitraum sowie einen Rabatt bei jährlicher Zahlungsweise. Falls dieser Rabatt nicht reicht, schreibe uns gerne eine Email an support@surplusmagazin.de und dann schauen wir, was wir tun können.
Was macht Surplus besonders?
- Wir stellen die Interessen der großen Mehrheit in den Mittelpunkt, nicht die der Reichsten.
- Wir schreiben über das Wirtschaftsgeschehen des Alltagslebens, wie Löhne, Preise und Mieten.
- Wir schreiben nicht über Ideen, bei uns schreiben die wichtigsten ökonomischen Stimmen selbst.
- Wir bauen eine Community an Menschen auf, die sich eine andere Wirtschaftsweise wünschen, und möchten zukünftig in Q&As und Veranstaltungen ins Gespräch kommen.
Was bedeutet Surplus?
Surplus bedeutet Überschuss und bildet damit ein Kernelement jedes Wirtschaftens. Schon die Landwirte im Feudalismus erwirtschafteten einen Überschuss. Der Kapitalismus hat den finanziellen Überschuss dann zum System erhoben – aber ohne alle an den damit einhergehenden Freiheiten und am erwirtschafteten Wohlstand teilhaben zu lassen.
Warum brauchte es ein neues Wirtschaftsmagazin?
Heute dominieren in den Wirtschaftsmedien die Stimmen des freien Marktes und der kalten Austerität. Kommentare, die für mehr Markt und weniger Staat plädieren, sind allgegenwärtig. Auf der anderen Seite – dort, wo die Interessen der breiten Mehrheit im Mittelpunkt stehen, nicht die der Reichsten – fehlt ein Wirtschaftsmagazin, das zugleich relevant, modern und fundiert ist.
Genau hier setzt das Wirtschaftsmagazin Surplus an. Es schafft ein dringend benötigtes Gegengewicht zum wirtschaftsliberalen Mainstream und knüpft an die Anfänge eines Paradigmenwechsels an. Mehr dazu im Mission Statement.
Wie oft erscheint Surplus?
Surplus ist ein digital first-, Lesen auf der Couch second-Magazin. Wir veröffentlichen täglich Artikel online, regelmäßig Video- und Podcastformate und alle zwei Monate ein gedrucktes und digitales Magazin.
Herausgegeben von
In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!→ Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökonomie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.→ Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.→ Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.→ Quelle
Freiheit ist das Nebenprodukt des ökonomischen Überschusses.
Aneurin Bevan