Deutschland ist keine Nation von freundlichen Kleinvermietern. Beim Wohnen schlägt die enorme Vermögensungleichheit unmittelbar in den Alltag durch.

Die Wohnungskrise spitzt sich zu, die Investoren profitieren und die Politik versagt.
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Die Berliner Parteien müssen die Wohnungskrise angehen. Ein Blick in die Wahlprogramme für 2026 zeigt Ambitionen und Abgründe.
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
»Deutschland ist eine Leistungsgesellschaft.« Was wie Ideal und Ansporn wirkt, legitimiert gesellschaftliche Ungleichheit.
Das Bildungssystem ist auf eine Wirtschaft ausgerichtet, die es nicht mehr gibt. Es ist Zeit für eine Neuausrichtung.
Deutschland ist keine Nation von freundlichen Kleinvermietern. Beim Wohnen schlägt die enorme Vermögensungleichheit unmittelbar in den Alltag durch.
Seit Jahren sucht unser Autor eine Wohnung in Berlin. Jetzt will er tauschen. Plattformen versprechen passende Angebote. Aber lässt sich die Wohnungsnot wirklich wegtauschen?
Rut Gollan ist Vorständin der Münchner Genossenschaft Wagnis – und wohnt selbst in einem der Projekte. Die Nachfrage ist riesig, aber viele Faktoren hindern sie am Wachsen.
Weltweit gibt es immer wieder Beispiele für wirtschaftliche Erfolge. Ob beim Klima, der Besteuerung von Superreichen, oder in der Kultur – wir zeigen eine Auswahl.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham will den Föderalismus stärken. Worauf es dabei ankommt, erklärt Mariana Mazzucato.
Neoliberale behaupten, ohne »schmerzhafte Strukturreformen« könne es keinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft geben. Doch auch ganz ohne solche Reformen mehren sich aktuell die positiven Zeichen.
OpenAIs neues KI-Modell hat eine gravierende Sicherheitslücke – und dem Unternehmen schadet es nicht. Wieso es sogar davon profitieren könnte.
Heutzutage subventioniert der Staat überteuerte Mieten. Dabei war er einst fähig, massenhaft neuen Wohnraum zu schaffen. Was ist passiert?
Gegen steigende Mieten und teure Bodenpreise gibt es eine einfache Lösung: die Bodenwertsteuer.
Google, Meta und Oracle galten als bombensicher. Nun fehlt nicht mehr viel zur Finanzkrise. Adam Tooze fragt, ob wir diesen Sommer rückblickend als den Moment erkennen werden, an dem es klar hätte sein müssen.
Die gigantischen Verteidigungsausgaben bis 2030 sind sozialer und politischer Sprengstoff. Ihre reguläre Finanzierung ist eine schwer lösbare Mammutaufgabe.
Fast 12.000 Hitzetote, vertrocknete Flüsse, brennende Wälder – doch politisch geht es nicht voran. Eine Bilanz des bisherigen Krisensommers.
Strukturschwache Regionen nutzen Wasser als Standortvorteil – auf Kosten der Menschen vor Ort. In der Klimakrise braucht es eine demokratische Entscheidung über die Verteilung.
In einem kleinen Ort im Norden Brandenburgs soll das größte Rechenzentrum Deutschlands entstehen. Wie eine Bürgerinitiative versucht, das zu verhindern.
Hitzewellen legen Europas Städte lahm – und kosten Milliarden. Adam Tooze erklärt, warum Deutschland kaum klimatisiert ist und warum Kühlung zur Klassenfrage wird.
Wer den Welthandel verstehen will, darf nicht nur auf die Straße von Hormus schauen. Auch das afrikanische Dschibuti ist eine Drehscheibe geopolitischer Interessen.
Rente ab 60, Reichensteuer, Absage an EU-Regeln: Was Mélenchons Agenda für Europa bedeuten würde.
55 Milliarden Dollar, 93 Prozent der Anteile: Saudi-Arabien kauft sich mit EA nicht nur ein Gaming-Unternehmen, sondern auch ein globales Sportswashing-Werkzeug.
Der Markt versagt bei Lebensmitteln regelmäßig. New Yorks städtische Supermärkte zeigen, dass es auch anders geht.
Liberale Ökonomen waren einst die größten Kritiker der ökonomischen Rente. Heute jedoch verschleiern sie mit ihren Theorien die Macht der Rentiers und Vermieter.
Friedrich August von Hayek war dogmatischer Verteidiger der Märkte – auch gegen die Demokratie. Als Denker gesellschaftlicher Komplexität bleibt er dennoch interessant.
Maximilian Kasy glänzt in seinem ersten Buch über KI und Ungleichheit mit methodischer Klarheit. Den Anspruch auf eine KI-Machtkritik kann er allerdings nicht ganz einlösen.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Die Surplus-Redaktion hat sechs Bücher gesammelt, die ökonomisches Denken mit Lesefreude verbinden.
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Südeuropa steht in Flammen. Das Feuer zerstört zu Hause, Hab und Gut tausender Familien. Für fossile Konzerne ist das ein bloßer Kollateralschaden.
Das Silicon Valley hat ein Monopol auf die Zukunft. Doch allein neue Technologien werden keine unserer Probleme lösen.
Nichts kann den jungen CDUler umhauen: kein Lobby-Skandal, kein rechter Büroleiter. Wofür andere zurückgetreten wären, wird Amthor befördert.

Die Wohnungskrise spitzt sich zu, die Investoren profitieren und die Politik versagt.
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