Auf alles wetten, was in der Welt passiert: Wettplattformen sind gefährlich und treiben die Finanzlogik auf die Spitze.

Die Rüstungsindustrie boomt, während beim Sozialen gekürzt wird. Das ist kein Wirtschaftsmodell der Zukunft.
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Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Eine überbordende Bürokratie lähmt die Gesellschaft. Dagegen würden rechtliche Experimentierklauseln helfen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Adam Tooze analysiert das Netzwerk aus Milliardären, Top-Ökonomen und Machtpolitikern hinter Jeffrey Epstein.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Während im Bundestag über digitale Unabhängigkeit gesprochen wird, nutzt der Staat weiter Microsoft und Palantir. Das verhindert echte Souveränität.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Auf alles wetten, was in der Welt passiert: Wettplattformen sind gefährlich und treiben die Finanzlogik auf die Spitze.
Europa sollte selbstbewusst auf die Verwerfungen in der internationalen Währungsordnung reagieren. Dazu gehören Eurobonds.
Nicht nur bei Bank- und Vermögensberatern, sondern auch bei Finfluencern ist Vorsicht geboten. Das sind die Warnzeichen.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Doch an der Börse geht es trotzdem bergauf.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Sintflutartige Regenfälle, Waldbrände, Dürren: Die Klimakrise greift um sich und erzeugt extrem hohe Schäden.
In Brandenburg profitieren viele Gemeinden kaum vom massiven Ausbau der Windkraft. Das schadet der Klimawende.
Europäische Staaten erschaffen einen Zielkonflikt: Sie wollen die Militärausgaben durch Sozialkürzungen kompensieren.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Die guten Nachrichten der Woche: Spanien legalisiert den Status von einer halben Million Migranten und ermöglicht ihnen damit Integration – auch in den Arbeitsmarkt.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Schuldenquote ist das Maß der Staatsverschuldung, doch eine neue Studie hinterfragt sie: Läuft die Haushaltsplanung irrsinnigen Zielen hinterher?
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Es braucht mehr Wohnraum. Wie Deutschland mit dem Ausbau sozialen Frieden schaffen kann, erklärt Alexander Reisenbichler im Interview.
Das WEF in Davos steht im Zeichen einer Weltordnung, die es nicht mehr gibt. Damit sollte auch das Forum sein Ende finden.
Friedrich Merz will Kranke zur Arbeit schicken. Er sollte lieber krankmachende Arbeitsverhältnisse abschaffen.
In der Debatte um die Erbschaftsteuer bleiben moderne Familienmodelle außen vor. Wer nicht heiratet, ist finanziell schlecht abgesichert.

Die Rüstungsindustrie boomt, während beim Sozialen gekürzt wird. Das ist kein Wirtschaftsmodell der Zukunft.
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