Revolutionäre KI-Maschinen
Wenn die KI-Blase platzt, droht ein Börsencrash. Wenn nicht, stecken wir in einem historischen Experiment mit ungewissen Folgen.
Wenn die KI-Blase platzt, droht ein Börsencrash. Wenn nicht, stecken wir in einem historischen Experiment mit ungewissen Folgen.
Elif Eralp ist Bürgermeisterkandidatin in Berlin für Die Linke. Im Interview erklärt sie, was sie sich von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani abschauen will.
Im Interview schlägt der Wirtschaftsprofessor Gabriel Zucman als ersten Schritt gegen Ungleichheit eine Vermögenssteuer von mindestens zwei Prozent vor.
Die Wirtschaftsprofessorin Francesca Bria fordert mit dem Eurostack eine europäische Digitalinfrastruktur. Sie soll Europas Unabhängigkeit sichern.
Immer mehr Wohnungslose verbringen Jahre in Notfallunterkünften. Für private Betreiber ist das ein lukratives Geschäft.
Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Eine überbordende Bürokratie lähmt die Gesellschaft. Dagegen würden rechtliche Experimentierklauseln helfen.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Während im Bundestag über digitale Unabhängigkeit gesprochen wird, nutzt der Staat weiter Microsoft und Palantir. Das verhindert echte Souveränität.
Die Linke hat ihr Vermögensteuerkonzept wissenschaftlich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr könnte die Steuer einbringen.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.