ETS 2: Der CO₂-Preis reicht für echte Transformation nicht aus
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Sintflutartige Regenfälle, Waldbrände, Dürren: Die Klimakrise greift um sich und erzeugt extrem hohe Schäden.
In Brandenburg profitieren viele Gemeinden kaum vom massiven Ausbau der Windkraft. Das schadet der Klimawende.
Wenn in Deutschland KI ausgebaut wird, wird das Land noch abhängiger von fossilen Energien.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
Deutsche Gewerkschaften und Umweltbewegungen verbindet mehr, als man glaubt. Sie müssen ihre Gegensätze überwinden.
Das Bundesverfassungsgericht berät derzeit über die »Zukunftsklage«. Diese könnte die Regierung zu sozial gerechtem Klimaschutz zwingen.
In den 70er Jahren entwarfen britische Arbeiter einen Plan, um ihr Rüstungsunternehmen auf zivile Produktion umzustellen. Der Lucas-Plan bietet auch heute noch wichtige Lehren.
Für die grüne Transformation braucht es eine Investitionsoffensive. Finanzielle Unterstützung sollte dabei an Klima-Ziele geknüpft werden.
Schulspeisungen sind ein mächtiger Schritt gegen die globale Hungerkrise. Sie haben enorme wirtschaftliche Effekte.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beklagt im Interview die Lobbymacht der fossilen Industrie. Kämpfen will er trotzdem weiter.
Die Gründe zur Hoffnung liegen im Zwischenraum. Dort, wo nicht alles verloren ist, nur weil nicht alles gewonnen wurde, meint Luisa Neubauer.
Die globale Gemeinschaft zeigt sich bei der COP30 wenig ambitioniert. Dabei bräuchte es jetzt umso mehr feste Zusagen.