Iran, Öl, Trump – wer profitiert vom Deal? (Video)
Ölpreise sinken, Sanktionen fallen. Adam Tooze analysiert den Deal zwischen den USA und dem Iran – und wer davon am meisten profitieren könnte.
Ölpreise sinken, Sanktionen fallen. Adam Tooze analysiert den Deal zwischen den USA und dem Iran – und wer davon am meisten profitieren könnte.
Inflation ist immer und überall ein ökonomischer Machtkampf. Der öffentliche Diskurs um hohe Preise dient derzeit oft den Reichsten.
Höhere Zinsen helfen nicht gegen die aktuelle Inflation. Die Zentralbanken sind dennoch unter Zugzwang.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Straße von Hormus bleibt zu: Der Iran-Krieg treibt die deutschen Großhandelspreise in die Höhe. Bald könnte das auch bei den Verbrauchern ankommen.
Trump führt Krieg gegen den Iran – ohne demokratische Kontrolle. Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kritisiert die wirtschaftlichen und politischen Kosten dieses Irrsinns.
Zentralbanken warnen, der IWF rechnet mit Rezession: Das fossile Energiesystem wird zum Risikofaktor – und treibt Millionen in die Armut.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Die Inflation ist im April weiter angestiegen. Doch das dürfte erst der Beginn des Preisschocks sein.
Kommerz, TikTok, steigende Preise: Die Technoszene verändert sich rasant. Das Sachsentrance-Kollektiv hat eine klare Haltung dazu – und einen Plan.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch mit Thomas Biebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.
Für die 1000-Euro-Prämie kommt es auf das Wohlwollen der Arbeitgeber an, weil die Bundesregierung knausert. Dabei gäbe es eine Alternative.