Wirtschaftsweiser Truger kritisiert »Sparwut« bei den Entlastungen
Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die »Sparwut« im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet.
Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die »Sparwut« im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet.
EU-weit greifen Regierungen durch: Preisbremsen, Rabatte, Steuersenkungen. Deutschland wartet und wartet – dabei gibt es längst Lösungen.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Aufgrund des Energiepreisschocks ist die Inflationsrate auf 2,7 Prozent gestiegen. Die Bundesregierung muss jetzt handeln, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.
Die bevorstehenden wirtschaftlichen Folgen eines Krieges gegen den Iran sind enorm. Multilaterale Koordination ist heute wichtiger denn je.
Steigende Preise, wachsende Zinsen – die Folgen des Iran-Krieges treffen die gesamte Wirtschaft. Jetzt braucht es eine Strategie für grüne Resilienz.
Warum wählen immer mehr Menschen Trump, AfD und Co.? Die gängigen Erklärungen greifen zu kurz, sagt Ökonom Thomas Fricke bei den New Economy Talks.
Die SPD will die »arbeitende Mitte« zurückgewinnen – bietet dafür aber die vollkommen falschen Konzepte an.
Energiepreisschock: Ökonomin Isabella Weber fordert sofortige Übergewinnsteuern und eine umfassende Energiepreisbremse.
An der Zapfsäule sind mehr als zwei Euro pro Liter längst Alltag. Das IMK erwartet daher einen Anstieg der Inflation.
Der Iran-Krieg löst Inflation aus. Die EZB sollte es gar nicht erst erwägen, jetzt die Zinsen zu erhöhen.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.
Der Krieg in Nahost trifft die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung darf bei Gegenmaßnahmen keine Zeit verlieren.
Jahrelang hat sich alles stark verteuert – auch der Döner. Jetzt gibt es Anzeichen einer Erholung. Doch auch die ist mit Vorsicht zu betrachten.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.