Der große Hebel für gerechte Preise
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Straße von Hormus bleibt zu: Der Iran-Krieg treibt die deutschen Großhandelspreise in die Höhe. Bald könnte das auch bei den Verbrauchern ankommen.
Trump führt Krieg gegen den Iran – ohne demokratische Kontrolle. Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kritisiert die wirtschaftlichen und politischen Kosten dieses Irrsinns.
Zentralbanken warnen, der IWF rechnet mit Rezession: Das fossile Energiesystem wird zum Risikofaktor – und treibt Millionen in die Armut.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Die Inflation ist im April weiter angestiegen. Doch das dürfte erst der Beginn des Preisschocks sein.
Kommerz, TikTok, steigende Preise: Die Technoszene verändert sich rasant. Das Sachsentrance-Kollektiv hat eine klare Haltung dazu – und einen Plan.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch mit Thomas Biebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.
Für die 1000-Euro-Prämie kommt es auf das Wohlwollen der Arbeitgeber an, weil die Bundesregierung knausert. Dabei gäbe es eine Alternative.
Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die »Sparwut« im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet.
EU-weit greifen Regierungen durch: Preisbremsen, Rabatte, Steuersenkungen. Deutschland wartet und wartet – dabei gibt es längst Lösungen.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Aufgrund des Energiepreisschocks ist die Inflationsrate auf 2,7 Prozent gestiegen. Die Bundesregierung muss jetzt handeln, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.