Nicht einmal die freiwillige 1000-Euro-Prämie kommt
Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
2025 erzielte die Deutsche Bank den höchsten Vorsteuergewinn ihrer Geschichte. Die deutsche Wirtschaft steht jedoch fast still.
Wirtschaftlich geht es auch deshalb bergab, weil die notwendigen Antworten im politischen Berlin überhaupt nicht zur Debatte stehen.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Die Inflation ist im April weiter angestiegen. Doch das dürfte erst der Beginn des Preisschocks sein.
Die Bundesregierung hat Eckpunkte für den Haushalt vorgestellt. Sparpolitik in der Rezession ist riskant, kritisiert der Wirtschaftsweise Achim Truger.
Verbraucher zahlen, fossile Energiekonzerne machen Gewinn: In diesem Jahr dürften Shell, Exxon und Co. stark von der Iran-Krise profitieren.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.
Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch mit Thomas Biebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.
Der volatile Rohölmarkt diktiert die Preise. Dabei könnten die Importländer ihre enorme Macht als Käufer nutzen, um die Kosten zu stabilisieren.
Für die 1000-Euro-Prämie kommt es auf das Wohlwollen der Arbeitgeber an, weil die Bundesregierung knausert. Dabei gäbe es eine Alternative.
Bei den Verhandlungen um das Entlastungspaket soll es Provokationen gegeben haben. Wie lange will die SPD diesen Kurs noch mittragen?
Deutsche Unternehmen werden 2026 einen Dividenden-Rekord ausschütten. Doch was an Aktionäre fließt, steht für andere Zwecke nicht zur Verfügung.
Wenn alles unsicherer wird, gewinnen autoritäre Versprechen an Zugkraft. Eva von Redecker erklärt im Interview, was dem entgegengesetzt werden kann.
Der Druck wächst: Die Linke will die Wirtschaftsministerin loswerden – und ist damit nicht allein.