Die letzten Öllieferungen aus der Vorkriegszeit sind in den Häfen angekommen, Exxon hat 6 Milliarden Dollar verloren, und selbst die bestinformierten Köpfe der Finanzwelt haben den Durchblick verloren. FT-Kommentator Gideon Rachman nennt es den »Nebel des Friedens«. Adam Tooze ordnet ein, warum sich das Kräfteverhältnis tendenziell in Richtung Iran verschoben hat, was ein möglicher Hormus-Zoll der Revolutionsgarden für den Weltmarkt bedeuten würde und warum Isabella Webers Idee eines europäisch-asiatischen Import-Kartells mehr als nur Utopie ist.

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