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Das Wirtschaftsmagazin

Iran-Krieg: Die nächsten Preisschocks sind auf dem Weg (Video)

Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.

13 Minuten Lesedauer

Im Vordergrund Portrait von Adam Tooze, im Hintergrund eine Zapfsäule einer Tankstelle. Collage: Surplus, Material: picture alliance/Ger Harley/EdinburghElitemedia, IMAGO/SNS UG/Depositphotos
Collage: Surplus, Material: picture alliance/Ger Harley/EdinburghElitemedia, IMAGO/SNS UG/Depositphotos

Die letzten Öllieferungen aus der Vorkriegszeit sind in den Häfen angekommen, Exxon hat 6 Milliarden Dollar verloren, und selbst die bestinformierten Köpfe der Finanzwelt haben den Durchblick verloren. FT-Kommentator Gideon Rachman nennt es den »Nebel des Friedens«. Adam Tooze ordnet ein, warum sich das Kräfteverhältnis tendenziell in Richtung Iran verschoben hat, was ein möglicher Hormus-Zoll der Revolutionsgarden für den Weltmarkt bedeuten würde und warum Isabella Webers Idee eines europäisch-asiatischen Import-Kartells mehr als nur Utopie ist.

Im Vordergrund Portrait von Adam Tooze, im Hintergrund eine Zapfsäule einer Tankstelle. Collage: Surplus, Material: picture alliance/Ger Harley/EdinburghElitemedia, IMAGO/SNS UG/Depositphotos
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Adam Tooze

Adam Tooze ist Herausgeber von Surplus und Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Columbia University in New York.

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