»Antifaschistische Wirtschaftspolitik«: Das Buch zur Krise der Demokratie
Nach dem Zweiten Weltkrieg stritten Ökonomen darüber, wie sich eine Rückkehr des Faschismus verhindern lässt. Isabella Weber holt diesen Streit in die Gegenwart.
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Nach dem Zweiten Weltkrieg stritten Ökonomen darüber, wie sich eine Rückkehr des Faschismus verhindern lässt. Isabella Weber holt diesen Streit in die Gegenwart.
Frankreichs Unternehmer fremdelten lange mit Marine Le Pen. Nun nähert sich die Wirtschaftselite der extremen Rechten an.
Die Wohnungsnot mobilisiert Spanien: Mietproteste breiten sich aus, ein Generalstreik ist geplant. Was Deutschland daraus lernen kann.
Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.
AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Mit dem Ende der Brandmauer rückt die CDU politisch und wirtschaftlich noch weiter nach rechts.
Rund um Dresden im Silicon Saxony entsteht ein neuer Technologieboom. Doch wie passt die internationale Branche zum Rechtsruck in Sachsen?
Ein Ultrarechter geht als Favorit in die Stichwahl ums Präsidentenamt. Er plant Staatsabbau, Sozialkürzungen und Umweltverbrechen.
Ökonomische Unsicherheit ist der Nährboden für rassistische Ideologien. Die Rechte nutzt das – und ihr Aufstieg ist kein rein ostdeutsches Problem.
Durch ihre neoliberale Politik haben die Mitte-Parteien das Vertrauen der Wähler verloren. Nun profitiert die extreme Rechte davon.
Alice Weidel legt Wert auf ihren VWL-Studienabschluss. Das Programm ihrer Partei weiß davon nichts. Der Wirtschaftsgipfel der AfD wird zum Abgesang auf die Krise ohne Lösungsidee.
Merz will die Kürzungen auch nach der Wahl in Sachsen-Anhalt beibehalten. Doch gegen den AfD‑Aufstieg hilft nur ein radikaler Bruch mit dem Kurs der Regierung.
Am Wahlabend bedankt sich Ulrich Siegmund bei Merz. Patrick Kaczmarczyk erklärt mit Ciara Cesaro-Tadic, warum die AfD keine Lösungen braucht, solange die anderen keine liefern.
Wo es keinen Ausweg zu geben scheint, verkauft die AfD Nostalgie: Isabella Weber über die wirtschaftlichen Hintergründe des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt.
In Sachsen-Anhalt hat die AfD gewonnen. Doch sie würde die wirtschaftlichen Probleme in Ostdeutschland nicht lösen, sondern verschärfen.
Die AfD könnte Sachsen-Anhalt in den Abgrund stürzen. Doch Unzufriedenheit, auf die die Partei setzt, haben Bund und Land über Jahre mitproduziert.