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Wahl in Sachsen-Anhalt: Weber fordert antifaschistische Wirtschaftspolitik

Wo es keinen Ausweg zu geben scheint, verkauft die AfD Nostalgie: Isabella Weber über die wirtschaftlichen Hintergründe des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt.

1 Minute Lesedauer
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat, am Wahlabend der Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026. Credit: IMAGO/Chris Emil Janßen
Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD, hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Credit: IMAGO/Chris Emil Janßen

Isabella Weber, Surplus-Herausgeberin und Wirtschaftsprofessorin an der University of Massachusetts Amherst, fordert angesichts der Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt eine »antifaschistische Wirtschaftspolitik, die echte Lösungen bietet«. Das teilte sie Surplus mit. Die »Bühne der Demagogie« dürfe nicht »Leuten wie Ulrich Siegmund« überlassen werden. Stattdessen müssten Demokraten es schaffen, »einen Ausweg aus dieser wirtschaftlichen Situation aufzuzeigen«. Ansonsten würde es keine Brandmauer schaffen, die Demokratie zu schützen.

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