
Institutionen Abo
Euer Team denkt Wirtschaft aus der Perspektive der Mehrheit? Surplus auch.
Preise ansehenWirtschaftspolitik, die zu Eurer Arbeit passt
Für Organisationen, deren Teams täglich an wirtschafts- und sozialpolitischen Fragen arbeiten, bieten wir progressive, faktenbasierte Perspektiven und Lösungsideen, die über die Diskussion der klassischen Medien hinausgehen.
Dafür bringen wir führende Ökonominnen und Ökonomen zusammen. Surplus wird von Adam Tooze, Isabella Weber, Martyna Linartas und Maurice Höfgen herausgegeben und durch Kolumnen von unter anderen Thomas Piketty, Mariana Mazzucato und Achim Truger unterstützt.
Drei Gründe für Surplus
Tägliche Orientierung
Analysen zu den Debatten, die eure Arbeit bestimmen – von führenden Ökonominnen und Ökonomen.
Redaktion statt Algorithmus
Eine Redaktion mit klarer progressiver Haltung entscheidet, was wichtig ist.
Gemeinsame Wissensbasis
Wenn alle dasselbe lesen, entsteht eine gemeinsame Sprache – und neue Kolleginnen sind vom ersten Tag an im Bild.
So nutzen Organisationen Surplus
- Forschungsinstitute halten ihr Team auf einem gemeinsamen Stand der wirtschaftspolitischen Debatte.
- Gewerkschaftliche Abteilungen verfolgen Verteilungs- und Industriepolitik aus einer Perspektive, die ihre Arbeit teilt.
- Stiftungen statten ihre wirtschafts- und sozialpolitischen Referate mit fundierter Lektüre aus.
- Verbände und NGOs geben ihren Policy-Teams eine verlässliche Grundlage für die eigene Argumentation.
Insitutionen, die Surplus beziehen
Preise
| Abos gesamt |
Digital pro Jahr | Print + Digital pro Jahr |
Rabatt |
|---|---|---|---|
| 2–5 | 90,00 € | 108,00 € | −10 % |
| 6–9 | 85,00 € | 102,00 € | −15 % |
| 10–25 | 80,00 € | 96,00 € | −20 % |
| über 25 | Individuelles Angebot für größere Teams und Organisationen. | ||
Print + Digital enthält den vollen digitalen Zugang.
Einzelpreise: Digital 100 €, Print + Digital 120 € pro Jahr.
Digital- und Print-Abos zählen zusammen für die Rabattstaffel und lassen sich frei mischen.
- Eine Rechnung, jährlich
- Zugang per Firmen-Mail
- 12 Monate Laufzeit
Die genannten Konditionen gelten für Neuabschlüsse sowie für bestehende Abonnements ab der jeweils nächsten Verlängerung.
FAQ
Wie werden die Zugänge vergeben?
Ein Zugang pro E-Mail-Adresse. Ihr nennt uns die E-Mail-Adressen der berechtigten Personen, wir richten die Zugänge für Euch ein. Bei Wechseln im Team genügt eine kurze Nachricht an uns, wir passen die Zugänge dann an.
Wie läuft die Abrechnung?
Eine Rechnung an eure Organisation, jährlich. Zahlung per Überweisung, SEPA-Lastschrift oder Karte. Kein Kreditkartenzwang.
Was ist enthalten?
Voller Zugang zu allen Inhalten: tägliche Onlineartikel, wöchentliche Briefings, regelmäßige Videoformate.
Für wen ist das Institutionen-Abo geeignet?
Für Organisationen, die mehr als einen Zugang benötigen. Ein bibliotheksweiter Zugang über IP-Adresse ist derzeit nicht möglich.
In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung! → Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökonomie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten. → Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen. → Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum. → Quelle
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