Alan Greenspan: Der Maestro der Finanzkrise
Er gehörte zu den engsten Vertrauten von Ayn Rand und wurde zum mächtigsten Mann der internationalen Finanzmärkte. Nun ist Alan Greenspan im Alter von 100 Jahren verstorben.
Er gehörte zu den engsten Vertrauten von Ayn Rand und wurde zum mächtigsten Mann der internationalen Finanzmärkte. Nun ist Alan Greenspan im Alter von 100 Jahren verstorben.
Für die globale Energiewende braucht es zinsgünstige Finanzierungsangebote, Schuldenerlasse und die Ausweitung multilateraler Kreditvergabe.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Mehr Steuern auf Arbeit als auf Krypto: Weil Kryptogewinne nach einem Jahr steuerfrei bleiben, entgehen dem Staat Milliarden.
Stablecoins klingen nach Fortschritt – sind aber vor allem ein Geschäftsmodell: für private Konzerne, für den US-Dollar und gegen den Rest der Welt.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Kapital ist kein scheues Reh, sagt Martyna Linartas. In Deutschland gibt es Regeln, die Wirkung zeigen.
Kommunen leiden unter Investitionsstau. Die Lösung ist eine »Progressive Kommunale Schuldenbremse«.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.