zum Inhalt
Das Wirtschaftsmagazin

Die gigantischen Verteidigungsausgaben sind eine tickende Zeitbombe

Die gigantischen Verteidigungsausgaben bis 2030 sind sozialer und politischer Sprengstoff. Ihre reguläre Finanzierung ist eine schwer lösbare Mammutaufgabe.

5 Minuten Lesedauer
Collage: Surplus, Material: IMAGO / Bihlmayerfotografie
Collage: Surplus, Material: IMAGO / Bihlmayerfotografie

Zu Recht beschäftigt sich die wirtschaftspolitische Debatte aktuell mit dem mehr als zweifelhaften Reformpaket der Bundesregierung sowie der geplanten heftigen Kürzungspolitik im Bundeshaushalt 2027 und dem Finanzplan bis 2030. Die größte finanzpolitische Herausforderung der Zukunft ist dabei aber noch gar nicht richtig ins Bewusstsein geraten: die langfristige Finanzierung der gestiegenen und bis 2030 dramatisch weiter steigenden – bislang weitgehend kreditfinanzierten – Verteidigungsausgaben. 


Die Kolumne »Eine Frage des Geldes« von Achim Truger direkt ins Postfach bekommen:


Dramatischer Anstieg der Verteidigungsausgaben

Jetzt freischalten

Plan wählen
oder