Globale Energiewende: Niedrige Kapitalkosten sind entscheidend
Für die globale Energiewende braucht es zinsgünstige Finanzierungsangebote, Schuldenerlasse und die Ausweitung multilateraler Kreditvergabe.
Für die globale Energiewende braucht es zinsgünstige Finanzierungsangebote, Schuldenerlasse und die Ausweitung multilateraler Kreditvergabe.
Mit Appellen an Einzelne ist es nicht getan: Damit sich alle klimagesund ernähren können, muss die Politik gegen Spekulation auf dem Markt vorgehen.
Haushaltskürzungen erzeugen erhebliche politische Kosten, wie eine neue Studie bilanziert – gerade in einer Wirtschaftskrise.
Beim Elterngeld soll gespart werden. Dabei schützt es vor allem Mütter längst nicht vor Armut: nur 65 Prozent Lohnersatz, seit 2007 nicht angepasst.
Wenn der Kapitalismus kriselt, gerät der Sozialstaat ins Visier: der gezielte Abbau einer Errungenschaft.
Der Sozialstaat sichert normale Lebensrisiken ab. Wer hier kürzen will, trifft genau jene Mitte, die er zu schützen vorgibt.
Mamdanis Kompromiss bei der Milliardärssteuer zeigt: Er muss zwischen seinen Überzeugungen und der politischen Realität abwägen.
Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
Mehr Steuern auf Arbeit als auf Krypto: Weil Kryptogewinne nach einem Jahr steuerfrei bleiben, entgehen dem Staat Milliarden.
Wer Ausgaben senkt, spart nicht – er nimmt Menschen etwas weg. Beim Gesundheitswesen soll gekürzt werden, bei der Rüstung fließen Hunderte Milliarden.
Die Bundesregierung hat Eckpunkte für den Haushalt vorgestellt. Sparpolitik in der Rezession ist riskant, kritisiert der Wirtschaftsweise Achim Truger.
Unionspolitiker haben ein Konzept für Entlastungen bei der Einkommensteuer vorgelegt. Doch profitieren würden vor allem Besserverdienende.
Kapital ist kein scheues Reh, sagt Martyna Linartas. In Deutschland gibt es Regeln, die Wirkung zeigen.
Für die 1000-Euro-Prämie kommt es auf das Wohlwollen der Arbeitgeber an, weil die Bundesregierung knausert. Dabei gäbe es eine Alternative.
Populistische Regierungen stärken laut einer neuen Studie die Rechte der Arbeitenden gegen Aktionäre. Doch es gibt einen Haken.
Bei der Verfolgung von Geldwäsche kämpfen Ermittler mit strukturellen Defiziten – und mit einer gesetzlichen Lücke, die ausgerechnet gut beratene Täter begünstigt.