Warum öffentliche Investitionen haushaltspolitisch klug sind
Öffentliche Investitionen sind keine Kosten, die es zu minimieren gilt, sondern die Grundlage für Wachstum und Wohlstand.
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Öffentliche Investitionen sind keine Kosten, die es zu minimieren gilt, sondern die Grundlage für Wachstum und Wohlstand.
Seit Macrons Amtsantritt sind die Bildungsausgaben pro Schüler um rund 20 Prozent gesunken. Für neue Investitionen braucht es Umverteilung.
375.000 Haushalte in Grundsicherung zahlen im Schnitt 130 Euro für Miete selbst. Das verschärft die Armut.
IWF und Weltbank: Reiche Staaten haben überproportional viel Macht. Warum die globale Finanzordnung reformiert werden muss.
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Spardiktat und Privatisierung können die Pflege nicht retten. Was wir brauchen, ist echte Solidarität in einer Pflegevollversicherung für alle.
Ökonomische Unsicherheit ist der Nährboden für rassistische Ideologien. Die Rechte nutzt das – und ihr Aufstieg ist kein rein ostdeutsches Problem.
Linnemanns Kürzungspläne würden die Pflegeversicherung weiter schwächen. In der SPD regt sich Widerstand. Eine sinnvolle Reform braucht Zeit – und Geld vom Bund.
Reformen werden Deutschlands Wirtschaft nicht helfen. Die Politik muss Investitionen, Wohnungsbau und technologischen Wandel vorantreiben, schreibt Wirtschaftsprofessor Bofinger.
Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
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Tickets zu teuer, Züge zu unpünktlich: Warum also der Bahn nicht mit etwas Wettbewerb einheizen? Weil es die Situation noch verschlimmern würde, wie eine Studie zeigt.
Vergesellschaftung, Mietenregulierung, Bürotürme zu Wohnungen: Im Interview vor der Wahl erklärt Bettina Jarasch, an welchen Hebeln die Grünen in Berlin ziehen wollen.
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Wo es keinen Ausweg zu geben scheint, verkauft die AfD Nostalgie: Isabella Weber über die wirtschaftlichen Hintergründe des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt.