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Das Wirtschaftsmagazin

GKV: Mit Kettensägen-Politik gegen die Patienten

Schwarz-Rot hat die GKV-Reform durchgeboxt – gegen breiten Protest. Diese neoliberale Reform gelang ihr jedoch nur mit antidemokratischen Mitteln. Ein Kommentar.

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3 Minuten Lesedauer
Friedrich Merz im Vordergrund, im Hintergrund Kettensägen. Collage: Surplus, Material: IMAGO/ANP, PhotoEdit
Collage: Surplus, Material: IMAGO/ANP, PhotoEdit

Monatelang ist die »Handlungsfähigkeit« der Bundesregierung heraufbeschworen worden. Nun haben Union und SPD nach der Grundsicherung ihre zweite große Reform im Bundestag verabschiedet, die der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Doch der selbstformulierte Anspruch der Regierung, ihre eigene »Handlungsfähigkeit« unter Beweis stellen zu müssen, erweist sich als Vorwand für autoritär anmutendes Durchregieren. 

Antidemokratische Kürzungspolitik

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