Linken-Industriesprecher fordert Rücktritt von Reiche
Der Druck wächst: Die Linke will die Wirtschaftsministerin loswerden – und ist damit nicht allein.
Der Druck wächst: Die Linke will die Wirtschaftsministerin loswerden – und ist damit nicht allein.
Stellenabbau, verschlafene E-Mobilität, eine Förderpolitik, die Geringverdiener ignoriert. Es braucht demokratische Kontrolle über die Transformation der Automobilindustrie.
Ausgebrannt und unterbesetzt: Die Gesundheitskommission will die Pflege erneut den Fallpauschalen opfern.
Tausende Saisonarbeiter kommen jedes Jahr nach Deutschland, um Spargel und Erdbeeren zu ernten – und werden systematisch ausgebeutet.
Die SPD will die »arbeitende Mitte« zurückgewinnen – bietet dafür aber die vollkommen falschen Konzepte an.
Was der Vorstandsvorsitzende Larry Fink predigt, entspricht nicht der Realität: Blackrock will deutsche Aufsichtsräte schwächen.
Die deutsche Psychotherapie steckt in ihrer bisher tiefsten Krise. Politische Fehlentscheidungen gefährden Gesundheit und Jobs vieler Menschen.
Der freie Sonntag war kein Geschenk – er wurde erkämpft. Jetzt will der Einzelhandel ihn zurück.
Hohe Arbeitslosigkeit und gleichzeitig Fachkräftemangel: Ob und wie das zusammenpasst, analysiert Soziologieprofessor Florian Butollo in seinem neuen Buch.
Stellenkürzungen bei VW: Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements haften.
Nach der Corona-Pandemie sollte es große Veränderungen in der Fleischbranche geben. Doch die Arbeitsbedingungen haben sich nicht verbessert.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Der Internationale Frauentag geht auf Clara Zetkin zurück. Sie sah Frauenarbeit als soziale und emanzipatorische Frage.
Bei Tesla in Grünheide setzte sich bei der Betriebsratswahl die Liste »Giga United« durch. Ein Rückschlag für die IG Metall.
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
Die Reallöhne sind insgesamt gestiegen. Manche konnten davon besonders stark profitieren. Doch es gibt auch ein großes »Aber«.