Von Frankreich in die Welt: Was wir von den Protesten lernen können
Überall wird das Leben teurer, während die Löhne stagnieren. Was in Frankreich als Schulproteste für mehr Chancengleichheit anfing, entwickelt internationale Schlagkraft.
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Überall wird das Leben teurer, während die Löhne stagnieren. Was in Frankreich als Schulproteste für mehr Chancengleichheit anfing, entwickelt internationale Schlagkraft.
Die EU will Chinas Exporteure schwächen. Dabei sollte sie sich in einem Punkt viel mehr an China orientieren.
Die Bundesregierung will ein Enteignungsverbot. Mehr als 200 Unterzeichnende aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Kultur halten in einem offenen Brief dagegen.
Die Gewinne in den USA steigen, die Löhne fallen zurück. Der Vergleich mit Deutschland zeigt, dass das kein Automatismus ist.
Zehn Tarifverträge gekündigt, 50.000 Stellen weltweit auf der Streichliste. VW will profitabler werden. Bezahlen sollen die Beschäftigten, während Aktionäre profitieren.
Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
Um die Autokrise abzufedern, will Mercedes die 35-Stunden-Woche kippen – und künftig vermehrt Rüstung produzieren. Doch die Pläne stoßen in der Belegschaft auf Widerstand.
Australien und Schottland machen es vor: öffentliche Gelder nur für die Unternehmen, bei denen Tariftreue gilt. Doch die EU-Kommission blockiert.
Union und SPD wollen massiv bei Rente, Pflege und Gesundheit sparen. Was diesen Herbst auf dem Spiel steht – und warum das der Wirtschaft schadet und der AfD nützt.
Rekord-Erbschaftsteuereinnahmen, Rekord-Erlasse: Der Staat drückt bei Großerben beide Augen zu. Der DGB fordert, diese Steuersubvention zu streichen.
Bei VW steht mehr auf dem Spiel als eine Sparrunde. Sollte der Staat den Konzern übernehmen? Ein Pro und Contra.
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Gaming ist die mit Abstand lukrativste Unterhaltungsbranche. Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel.
Am Mittwoch sitzen Koalition, Arbeitgeber und Gewerkschaften zusammen. Letztere müssen den Konflikt wagen.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
Regelmäßig wird von der Politik behauptet, »wir« hätten »über unsere Verhältnisse gelebt«. Doch stimmt das – und wo ist in Wahrheit das Geld hin?