Die Ökonomie des Faschismus – damals und heute
Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
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Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
Rund um Dresden im Silicon Saxony entsteht ein neuer Technologieboom. Doch wie passt die internationale Branche zum Rechtsruck in Sachsen?
Ökonomische Unsicherheit ist der Nährboden für rassistische Ideologien. Die Rechte nutzt das – und ihr Aufstieg ist kein rein ostdeutsches Problem.
In Sachsen-Anhalt hat die AfD gewonnen. Doch sie würde die wirtschaftlichen Probleme in Ostdeutschland nicht lösen, sondern verschärfen.
Die AfD führt in Sachsen-Anhalt die Umfragen an – obwohl ihr Programm wirtschaftlich in den Abgrund führt. Dahinter steckt das »AfD-Paradox«.
Ein mexikanischer Tänzer flieht für seine Beziehung in die USA. Michel Franco nutzt diese Geschichte, um von Klassenmacht in romantischen Beziehungen und den Grenzen liberaler Solidarität zu erzählen.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin bleiben Forderungen, die das Leben von queeren Menschen tatsächlich verbessern könnten, außen vor.
Ebow rappt in »Arbayt« über migrantische Arbeit und ein Deutschland, das sie braucht, aber nicht wertschätzt. Ein Gespräch über Klasse, Kürzungen und Musik als Gegenerzählung.
Daniel Stelter versteht die Welt nicht mehr und hat darüber ein Buch geschrieben. Sein Ärger über alles und jeden fällt auf ihn zurück.
Warum wählen Menschen AfD, obwohl deren Wirtschaftsprogramm ihnen gar nicht hilft? Ein Gespräch mit Thomas Biebricher über die Mächtigen hinter dem Rechtsruck.
Polens rasanter wirtschaftlicher Aufstieg sucht in Osteuropa seinesgleichen. Doch das Wachstumsmodell gerät an seine Grenzen.
Migrantisch geprägte Menschen machen mittlerweile fast ein Drittel der deutschen Gesellschaft aus – und sind eine Chance für das Gemeinwesen.
Kein »Einzelfall«: Mohamed Amjahid erklärt, wie Deutschland Armut und Rassismus mit Repression verwaltet – statt sie politisch zu lösen.
Kürzungen bei Integrationskursen schränken die Teilhabe ein. Auch der Weg in den Arbeitsmarkt wird so erschwert.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Berliner Bezirke erhalten bald mehr Geld für die Unterbringung von Geflüchteten. Das sollte bundesweit eingeführt werden, meinen Gesine Schwan und Cansel Kızıltepe.