Wirtschaftsprofessor Krebs: Ohne Vergesellschaftung geht es nicht
Die Wohnungskrise lässt sich mit den Modellen des Mainstreams weder verstehen noch bearbeiten. Ein Plädoyer für Vergesellschaftung von Spitzenökonom Tom Krebs.
Die Wohnungskrise lässt sich mit den Modellen des Mainstreams weder verstehen noch bearbeiten. Ein Plädoyer für Vergesellschaftung von Spitzenökonom Tom Krebs.
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Ein mexikanischer Tänzer flieht für seine Beziehung in die USA. Michel Franco nutzt diese Geschichte, um von Klassenmacht in romantischen Beziehungen und den Grenzen liberaler Solidarität zu erzählen.
Ist der Sozialstaat »nicht mehr finanzierbar«? Patrick Kaczmarczyk erklärt im Gespräch mit der neuen Surplus-Hostin Ciara Cesaro-Tadic, wohin die geplanten Kürzungen die Kosten stattdessen verschieben.
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Jede britische Regierung hat einen Plan – bis der Anleihemarkt sie trifft. Diese finanzielle Abhängigkeit versteht keiner der Premierminister-Kandidaten wirklich.
Eine neue Generation von Sozialisten betritt die politische Bühne. Der Economist ist empört.
Willy Brandt scheiterte mit neuen Nord-Süd-Beziehungen. Die Lehre: Politische Zeitfenster müssen genutzt werden, um internationale Machtstrukturen dauerhaft zu verschieben.
Ebow rappt in »Arbayt« über migrantische Arbeit und ein Deutschland, das sie braucht, aber nicht wertschätzt. Ein Gespräch über Klasse, Kürzungen und Musik als Gegenerzählung.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Die Rechten gewinnen nicht trotz ihrer Grausamkeit – sondern ihretwegen. Was das bedeutet und wie die Linke darauf antworten muss, erklärt Richard Seymour im Interview.
Ausgebrannt und unterbesetzt: Schwarz-Rot könnte die Arbeitsbedingungen mit der Gesundheitsreform noch weiter verschlimmern.
Progressive weltweit sind sich einig: Demokratie braucht ein Fundament aus Gleichheit, Sicherheit und gemeinsamem Wohlstand. Sonst stagnieren wir.
Tech-Konzerne kaufen Talkshows, besetzen Konferenzbeiräte und bezahlen Creator sechsstellig. Sie nennen es »redaktionelle Unabhängigkeit«.
Mitte-Links-Parteien haben unter #WirverlassenX Musks Plattform verlassen. Damit geben sie dem Oligarchen klein bei – und schwächen ihre eigene Diskursmacht.
Von ihrer Arbeit haben Beschäftigte weltweit immer weniger: Reallöhne sinken, während die der CEOs geradezu explodieren.