Ohne Klimainvestitionen droht Europa Zerstörung – auch finanziell
Der Klimawandel bedroht Europas Finanzen. Ohne zeitnahe Investitionen in Klimaschutz könnten erneute Schocks, höhere Preise und eine schwächere Wirtschaft folgen.
Der Klimawandel bedroht Europas Finanzen. Ohne zeitnahe Investitionen in Klimaschutz könnten erneute Schocks, höhere Preise und eine schwächere Wirtschaft folgen.
Schuldenswaps fürs Klima können globale Ungleichheit verringern und die Zukunft des Planeten sichern. Kolumbien hat Erfahrungen.
Die Bundesregierung rechnet sich den Klimaschutz schön – auf Kosten der Geringverdiener.
Das neue Heizungsgesetz sieht auch eine Grüngasquote vor. Das ist energiepolitischer Wahnsinn und könnte sogar zur Staatskrise führen.
Die Regierung veröffentlicht die Eckpunkte für die Zukunft des Heizens. Das könnte vor allem die Nachfrage nach teurem Gas stärken.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Das Lieferkettengesetz der EU soll nur noch für sehr wenige große Firmen gelten. Damit hat der Populismus gesiegt.
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beklagt im Interview die Lobbymacht der fossilen Industrie. Kämpfen will er trotzdem weiter.
Die COP 30 wird der Klimakrise nicht gerecht. Drei Entwicklungen sind dennoch wichtig.
Der liberale Staat ist ohne fossiles Wachstum nicht funktionsfähig. Das erfordert, staatliche Umweltpolitik neu zu denken.
Bei der Klimakonferenz in Belém sind keine großen Fortschritte zu erwarten. Die COP ist machtlos gegenüber den Profiteuren der Klimakrise.
Die Wasserstoffkooperation zwischen der namibischen Regierung und einem deutschen Unternehmen wirft Fragen nach Gerechtigkeit auf.
Das Militär wirbt mit Nachhaltigkeit. Doch »Green Militarism« bleibt letztlich Greenwashing – das zeigt auch die Forschung.
Die Bundesregierung setzt wieder stärker auf fossile, statt auf erneuerbare Energie. Doch Nähe zur Gaslobby hat bereits ihre Vorgängerin gezeigt.
Ein EU-Klimafonds ist notwendig, um die Klimaziele zu erreichen. Das rechnet sich auch ökonomisch.