Iran-Krieg: USA wollen Chinas »neue Seidenstraße« aushebeln
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
Wenn die KI-Blase platzt, droht ein Börsencrash. Wenn nicht, stecken wir in einem historischen Experiment mit ungewissen Folgen.
Die Wirtschaftsprofessorin Francesca Bria fordert mit dem Eurostack eine europäische Digitalinfrastruktur. Sie soll Europas Unabhängigkeit sichern.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Europa sollte selbstbewusst auf die Verwerfungen in der internationalen Währungsordnung reagieren. Dazu gehören Eurobonds.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Chinas Technologie-Boom wird zum Maßstab und zur Projektionsfläche. Es fehlt an Ideen für eine emanzipatorische Technologieentwicklung.
China importiert große Mengen Rohöl aus Venezuela. Wie sich Trumps Angriff auf den USA-China-Konflikt auswirkt, erklärt der Politologe Daniel Marwecki.
Drei globale Entwicklungen haben die Welt 2025 maßgeblich verändert. Das neue Jahr beginnt mit einer neuen Weltordnung.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Eine Gruppe aus Ökonomen und Unternehmern will Europa zu einem modernen Sparta machen. Progressive Kräfte müssen diesem Rüstungsoptimismus etwas entgegensetzen.
Georgien könnte zum Warenumschlagplatz zwischen Asien und Europa werden – doch es fehlt ein Hafen. Was folgte, ist ein Wirtschaftskrimi.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
China exportiert immer mehr – das sorgt im Rest der Welt für Umbrüche. Die konkurrierenden Staaten sollten sich drei Ziele setzen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.