Kahlschlag in der Autoindustrie: Stellenabbau in den Werken, Sektkorken an der Börse
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Politiker fordern niedrigere Löhne für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Europas Konzerne schütten derweil Rekordgewinne an Aktionäre aus – und bauen gleichzeitig Stellen ab.
VW könnte bis zu 100.000 Stellen abbauen. Adam Tooze erklärt die dreifache Krise, und warum nicht nur VW, sondern der deutsche Gesellschaftsvertrag selbst auf dem Spiel steht.
Bei Volkswagen sollen bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Der Absturz in der deutschen Industrie war seit zwanzig Jahren absehbar – und wurde trotzdem nicht verhindert.
Der Iranschock gefährdet nicht nur die Energieversorgung am Persischen Golf. Er stürzt das Wirtschaftsmodell der Golfstaaten in eine strukturelle Krise.
Staatlich gelenktes Wachstum versus Krise des Kapitalismus: China hält sich für geopolitisch und ökonomisch ebenbürtig mit den USA. Doch das ist voreilig.
Mit dem Anstieg der Spritpreise schießen auch die Gewinne der Ölkonzerne in die Höhe. Ein erheblicher Teil dieser Profite fließt in Steueroasen.
Daniel Stelter versteht die Welt nicht mehr und hat darüber ein Buch geschrieben. Sein Ärger über alles und jeden fällt auf ihn zurück.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Der volatile Rohölmarkt diktiert die Preise. Dabei könnten die Importländer ihre enorme Macht als Käufer nutzen, um die Kosten zu stabilisieren.
Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärt im Interview, wie sie Oligopole aufbrechen möchte. Und wie eine neue Bodenpolitik die Ungleichheit reduzieren könnte.
Die Post ist ein unterschätztes öffentliches Gut, europaweit steht sie unter Druck. Die EU hat jetzt die Chance auf eine Reform.
Großkonzerne machen auch im Zuge des Iranschocks Übergewinne. Drei Vorschläge, wie der Staat das Geld zurückholen könnte.
Die bevorstehenden wirtschaftlichen Folgen eines Krieges gegen den Iran sind enorm. Multilaterale Koordination ist heute wichtiger denn je.
Der freie Sonntag war kein Geschenk – er wurde erkämpft. Jetzt will der Einzelhandel ihn zurück.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.