Die globale monetäre Ordnung wackelt – doch IWF und Weltbank schlafen
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Der volatile Rohölmarkt diktiert die Preise. Dabei könnten die Importländer ihre enorme Macht als Käufer nutzen, um die Kosten zu stabilisieren.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
Die Energiekrise durch den Iran-Krieg macht einmal mehr deutlich, wie dringend der Ausbau von Erneuerbaren ist. Spanien macht es vor.
An der Zapfsäule sind mehr als zwei Euro pro Liter längst Alltag. Das IMK erwartet daher einen Anstieg der Inflation.
Der Iran-Krieg trifft die Weltwirtschaft. Adam Tooze erklärt, warum die Ölreserven der IEA nur begrenzt helfen und warum Europa gerade so beschämend versagt.
Der Krieg in Nahost trifft die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung darf bei Gegenmaßnahmen keine Zeit verlieren.
Die Welt braucht eine wirtschaftliche Alternative zu den USA und China. Europa muss den Mut finden, einen eigenen Weg zu gehen.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Deutschland verliert sein industrielles Exportmodell und setzt voll auf Rüstung. Das untergräbt am Ende Wohlstand und Sicherheit.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Europa muss zu seiner sozialdemokratischen Tradition stehen. Dabei müssen drei gravierende ökonomische Fehler vermieden werden.
EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs werden weiter umgangen. Damit Putins Kriegskasse leidet, müssen Schlupflöcher gestopft werden.