Wohlstand muss innerhalb planetarer Grenzen entstehen!
Wohlstand muss in Zukunft klimaneutral sein. Dazu braucht es Wirtschaftsdemokratie, Selbstverwaltung und ökonomische Gleichheit.
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Wohlstand muss in Zukunft klimaneutral sein. Dazu braucht es Wirtschaftsdemokratie, Selbstverwaltung und ökonomische Gleichheit.
Politikwissenschaftler Tim Glawion erklärt, warum Entwicklungsprogramme am Land vorbeigehen und die Subsistenzwirtschaft die Basis sein müsste.
»Wenn Sie sich nicht um soziale Gerechtigkeit kümmern, sind Sie kein ernsthafter Ökonom« – Maria da Conceição Tavares war eine der prägendsten Entwicklungsökonominnen Lateinamerikas.
Wer den Welthandel verstehen will, darf nicht nur auf die Straße von Hormus schauen. Auch das afrikanische Dschibuti ist eine Drehscheibe geopolitischer Interessen.
Trotz Tourismus-Rekorden kann sich fast die Hälfte der Menschen in Griechenland keinen eigenen Urlaub leisten. Was die Eurokrise damit zu tun hat.
Nach der Präsidentschaftswahl steht das Land am Scheideweg. Der Wahlsieg der Rechten könnte die Fortschritte der vergangenen Jahre zunichte machen.
Staatlich gelenktes Wachstum versus Krise des Kapitalismus: China hält sich für geopolitisch und ökonomisch ebenbürtig mit den USA. Doch das ist voreilig.
Yusif Sayigh war eine Schlüsselfigur der palästinensischen politischen Ökonomie. Sein Leben und Wirken reflektieren den Kampf der Palästinenser um Souveränität.
Die OECD meldet den größten Rückgang von Entwicklungshilfe der Geschichte. Das führt zu hunderttausenden vermeidbaren »Toten durch Kürzungen«.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Europa muss zu seiner sozialdemokratischen Tradition stehen. Dabei müssen drei gravierende ökonomische Fehler vermieden werden.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Südafrika hat beim G20-Gipfel als Gastgeber die extreme Ungleichheit zum Hauptthema gemacht. Es könnte Bewegung in die Entwicklung kommen.