Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte – und streichen Jobs
Wirtschaftskrise? Die Dax-Konzerne feiern Rekordgewinne. Doch nicht allen Unternehmen geht es gut.
Wirtschaftskrise? Die Dax-Konzerne feiern Rekordgewinne. Doch nicht allen Unternehmen geht es gut.
Tech-Oligarchen werden in Argentinien vom Kettensägen-Präsidenten hofiert. Kritiker fürchten Wirtschaftsenklaven und Überwachung.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham will den Föderalismus stärken. Worauf es dabei ankommt, erklärt Mariana Mazzucato.
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Beim GKV-Spargesetz ist die Bundesregierung vor der Pharma-Lobby eingeknickt. Dabei säße sie längst am längeren Hebel.
Politiker fordern niedrigere Löhne für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Europas Konzerne schütten derweil Rekordgewinne an Aktionäre aus – und bauen gleichzeitig Stellen ab.
VW könnte bis zu 100.000 Stellen abbauen. Adam Tooze erklärt die dreifache Krise, und warum nicht nur VW, sondern der deutsche Gesellschaftsvertrag selbst auf dem Spiel steht.
Während die Rechte mit Migration Stimmen fängt, sollte die französische Linke ein Referendum über eine Vermögenssteuer nach historischem Vorbild vorschlagen.
Chinas Aufholjagd trifft Deutschlands Autoindustrie hart. Ist die Krise hausgemacht?
Bei Volkswagen sollen bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Der Absturz in der deutschen Industrie war seit zwanzig Jahren absehbar – und wurde trotzdem nicht verhindert.
Der Iranschock hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt. Die Wirtschaftsprofessorin Helen Thompson erklärt im Interview mit Caro Rübe, wie die Energiefrage die Geopolitik dominiert.
Unsere Zukunft wird an der Börse verkauft. Riesige Kreditströme lenken Investitionen in ökologische Zerstörung.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
Jahrzehntelang galt Industrialisierung als Königsweg aus der Armut. Dani Rodrik erklärt, warum er seine Meinung geändert hat – und plädiert für ein neues Wachstumsmodell.
Staatlich gelenktes Wachstum versus Krise des Kapitalismus: China hält sich für geopolitisch und ökonomisch ebenbürtig mit den USA. Doch das ist voreilig.
Der »Elektrostaat« ist mehr als ein technisches Gegenmodell zum Petrostaat – er skizziert eine postfossile Ordnung im Einklang mit Planet und Mensch.