Globale Energiewende: Niedrige Kapitalkosten sind entscheidend
Für die globale Energiewende braucht es zinsgünstige Finanzierungsangebote, Schuldenerlasse und die Ausweitung multilateraler Kreditvergabe.
Für die globale Energiewende braucht es zinsgünstige Finanzierungsangebote, Schuldenerlasse und die Ausweitung multilateraler Kreditvergabe.
Der Iranschock hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt. Die Wirtschaftsprofessorin Helen Thompson erklärt im Interview mit Caro Rübe, wie die Energiefrage die Geopolitik dominiert.
Angesichts des Klimakollapses braucht es staatliche Planung. Der Philosoph Kohei Saito erklärt im Interview einen Gesellschaftsentwurf, der das ermöglichen soll.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
Eine globale Vermögenssteuer, eine Länderdividende für alle und ein weltweiter Staatsfonds: Thomas Piketty im Interview über seinen Plan für ein neues Eigentumsregime.
Staatlich gelenktes Wachstum versus Krise des Kapitalismus: China hält sich für geopolitisch und ökonomisch ebenbürtig mit den USA. Doch das ist voreilig.
Der »Elektrostaat« ist mehr als ein technisches Gegenmodell zum Petrostaat – er skizziert eine postfossile Ordnung im Einklang mit Planet und Mensch.
Die Blockade von Hormus könnte die Dominanz des US-Dollars schwächen. Die USA haben sich massiv strategisch verschätzt.
Mamdanis Kompromiss bei der Milliardärssteuer zeigt: Er muss zwischen seinen Überzeugungen und der politischen Realität abwägen.
Progressive weltweit sind sich einig: Demokratie braucht ein Fundament aus Gleichheit, Sicherheit und gemeinsamem Wohlstand. Sonst stagnieren wir.
Wirtschaftlich geht es auch deshalb bergab, weil die notwendigen Antworten im politischen Berlin überhaupt nicht zur Debatte stehen.
Gemeinwohl statt Profite - ein Ansatz aus den frühen 2000ern zeigt, wie sich Wirtschaft lokal demokratisieren lässt.
Adam Tooze stellt die eigentliche Machtfrage hinter dem Kapitalismus: Wer setzt die Parameter? Wer bestimmt, worüber überhaupt geredet werden kann?
Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Weltweit gibt es immer wieder Beispiele für wirtschaftliche Erfolge. Ob beim Klima, der Besteuerung von Superreichen oder in der Kultur – wir zeigen eine Auswahl.