Venezuela: Imperialismus als Performance
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Klare Missionen sind für Politik und Wirtschaft zentral. Frieden – im Inneren wie im Äußeren – sollte das Ziel sein, nach dem alle gemeinsam streben.
Eigentlich will die EU kein LNG mehr aus Russland abnehmen. Eine Analyse zeigt, dass die Realität anders aussieht.
Geht es nur um Öl? Ökonominnen und Ökonomen ordnen ein, wieso Trump Venezuela angegriffen hat.
Drei globale Entwicklungen haben die Welt 2025 maßgeblich verändert. Das neue Jahr beginnt mit einer neuen Weltordnung.
In den nächsten Jahren werden Hunderte Milliarden für Rüstung ausgegeben. Allein eine effizientere Beschaffung könnte die Hälfte einsparen.
Wenn die Bundeswehr nicht durch Freiwillige wächst, wird es eine Wehrpflicht geben. Ihre ökonomischen Effekte und Kosten wären enorm.
Vom Rheinmetall-Boom soll die ganze Wirtschaft profitieren. Doch das Geld landet vor allem bei den Investoren.
Der Umgang der USA mit dem Internationalen Strafgerichtshof zeigt, wie leichtfertig die EU ihre Werte aufgibt.
Immer wieder keimt die Hoffnung auf, dass der Rüstungsboom die Wirtschaft retten werde. Diese Hoffnung wird sich als Trugschluss erweisen.
Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen liefert ein erschütterndes Bild: Palästinas Wirtschaft befindet sich in einer noch nie dagewesenen Phase der Depression.
Europa investiert Milliarden in Rüstung und Verteidigung. Das hat gravierende Nebenwirkungen auf Sozialstaat, Klimaschutz und Demokratie.
Das Militär wirbt mit Nachhaltigkeit. Doch »Green Militarism« bleibt letztlich Greenwashing – das zeigt auch die Forschung.
Unter der Inflation haben viele Menschen gelitten. Andere fuhren große Profite ein, erklärt Gregor Semieniuk im Interview.
In Gaza wird Technologie getestet, die später bei uns zur digitalen Infrastruktur wird. Das hat eine imperiale Dimension.
Im »Roten Wien« wurden ehrgeizige soziale Wohnbauprogramme durch progressive Steuern finanziert. Das gelang auch durch die Medienmacht großer Zeitungen.