GKV: Mit Kettensägen-Politik gegen die Patienten
Schwarz-Rot hat die GKV-Reform durchgeboxt – gegen breiten Protest. Diese neoliberale Reform gelang ihr jedoch nur mit antidemokratischen Mitteln. Ein Kommentar.
Schwarz-Rot hat die GKV-Reform durchgeboxt – gegen breiten Protest. Diese neoliberale Reform gelang ihr jedoch nur mit antidemokratischen Mitteln. Ein Kommentar.
Der Ökonom Charles Jones modelliert das Risiko, dass die Menschheit durch eine KI ausgelöscht wird. Das bringt ihm einen Platz beim KI-Giganten Anthropic ein.
Kneipen verschwinden, Jugendzentren schließen – die Rechten füllen die Leerstellen. Doch Jugendkultur könnte eine der wirksamsten antifaschistischen Infrastrukturen im Osten sein.
Er gehörte zu den engsten Vertrauten von Ayn Rand und wurde zum mächtigsten Mann der internationalen Finanzmärkte. Nun ist Alan Greenspan im Alter von 100 Jahren verstorben.
Die Harvard-Ökonomin Rakeen Mabud hat die wichtigsten Strategien der Trump-Administration untersucht. Progressive Kräfte sollten daraus lernen, erklärt sie im Interview mit Lukas Scholle.
Autoritäre Versuchung für den Ordoliberalismus: Mileis Kettensägen-Minister wurde in Deutschland mit der Walter-Eucken-Medaille ausgezeichnet.
Regelmäßig wird von der Politik behauptet, »wir« hätten »über unsere Verhältnisse gelebt«. Doch stimmt das – und wo ist in Wahrheit das Geld hin?
Die Rechten gewinnen nicht trotz ihrer Grausamkeit – sondern ihretwegen. Was das bedeutet und wie die Linke darauf antworten muss, erklärt Richard Seymour im Interview.
Der Sozialstaat sichert normale Lebensrisiken ab. Wer hier kürzen will, trifft genau jene Mitte, die er zu schützen vorgibt.
Studien zeigen, dass Populismus von der wahrgenommenen Ungleichheit abhängt. Doch die tatsächliche Ungleichheit wird meist unterschätzt.
Wer bestimmt, wer arm ist? Das Statistische Bundesamt hat seine Berechnungsgrundlage geändert – und plötzlich gelten 2 Millionen Menschen nicht mehr als arm.
Jenseits der Demokratie errichten Superreiche ihre eigenen Privatstädte. Hinter dem libertären Traum stecken egoistische Machtfantasien.
Tech-Konzerne kaufen Talkshows, besetzen Konferenzbeiräte und bezahlen Creator sechsstellig. Sie nennen es »redaktionelle Unabhängigkeit«.
Wirtschaftlich geht es auch deshalb bergab, weil die notwendigen Antworten im politischen Berlin überhaupt nicht zur Debatte stehen.
Mitte-Links-Parteien haben unter #WirverlassenX Musks Plattform verlassen. Damit geben sie dem Oligarchen klein bei – und schwächen ihre eigene Diskursmacht.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.