Neuer Schock, alte Fehler
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.
Der freie Sonntag war kein Geschenk – er wurde erkämpft. Jetzt will der Einzelhandel ihn zurück.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Steigende Preise belasten viele Menschen: Gut ein Drittel muss für Weihnachtsgeschenke auf Erspartes zurückgreifen.
Black-Friday-Kritik trifft Geringverdiener, die auf Rabatte angewiesen sind. Reiche konsumieren ungestört weiter.
Eigentum soll laut Grundgesetz der Allgemeinheit dienen. Beim Schwarz-Imperium ist jedoch nicht einmal klar, wie groß das Vermögen ist.