Ostern: 40 Prozent wollen sparen – Schokohasen bis zu 29 Prozent teurer
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Die Bundesregierung erwägt, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um die Einkommensteuer zu senken. Wie immer profitieren nur Spitzenverdiener.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.
Tausende Saisonarbeiter kommen jedes Jahr nach Deutschland, um Spargel und Erdbeeren zu ernten – und werden systematisch ausgebeutet.
Nach der Corona-Pandemie sollte es große Veränderungen in der Fleischbranche geben. Doch die Arbeitsbedingungen haben sich nicht verbessert.
Jahrelang hat sich alles stark verteuert – auch der Döner. Jetzt gibt es Anzeichen einer Erholung. Doch auch die ist mit Vorsicht zu betrachten.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Eine neue Umfrage zeigt, wie viele Menschen sich Sorgen um Lebensmittelpreise machen. Die Bundesregierung muss handeln.
Schulspeisungen sind ein mächtiger Schritt gegen die globale Hungerkrise. Sie haben enorme wirtschaftliche Effekte.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Die Lebensmittelpreise sind zwar hoch, aber davon profitiert nicht die Landwirtschaft, erklärt der Wirtschaftsprofessor Tomaso Duso im Interview.