Der Globale Süden zahlt, Washington bestimmt: IWF und Weltbank brauchen eine Reform
IWF und Weltbank: Reiche Staaten haben überproportional viel Macht. Warum die globale Finanzordnung reformiert werden muss.
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IWF und Weltbank: Reiche Staaten haben überproportional viel Macht. Warum die globale Finanzordnung reformiert werden muss.
»Wenn Sie sich nicht um soziale Gerechtigkeit kümmern, sind Sie kein ernsthafter Ökonom« – Maria da Conceição Tavares war eine der prägendsten Entwicklungsökonominnen Lateinamerikas.
Das Weltsozialforum streitet seit 2001 für eine andere Art der Globalisierung. In Benin geht es dieses Jahr um den Kampf gegen Landraub, Klimakrise und Überschuldung.
Ungarn hat Orbán abgewählt – in Serbien könnte Vučić folgen. Doch beide Regime stützen sich auf eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitende als billige Kräfte für Westeuropa anbietet.
Der Iran-Krieg trifft die Weltwirtschaft. Adam Tooze erklärt, warum die Ölreserven der IEA nur begrenzt helfen und warum Europa gerade so beschämend versagt.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Fast die gesamte Last der Strafzölle tragen die USA selbst. Trumps ideologische Basis bröckelt, wenn er sein Versprechen eines günstigeren Lebens nicht einhält.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
China importiert große Mengen Rohöl aus Venezuela. Wie sich Trumps Angriff auf den USA-China-Konflikt auswirkt, erklärt der Politologe Daniel Marwecki.
Drei globale Entwicklungen haben die Welt 2025 maßgeblich verändert. Das neue Jahr beginnt mit einer neuen Weltordnung.
2025 hat Trump begonnen, die USA und die Welt umzugestalten. Wer ihn aufhalten will, muss das »Project 2025« verstehen.
Europa sollte Zölle erheben – als eine Art »Steuer« auf durch den Warentransport verursachtes CO₂. Das könnte chinesischem Dumping entgegenwirken.
Merz und Starmer haben einen Freundschaftsvertrag geschlossen. Doch das Vereinigte Königreich verfolgt weiterhin eine eigenständige Wirtschaftspolitik.