Ostern: 40 Prozent wollen sparen – Schokohasen bis zu 29 Prozent teurer
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Aufgrund des Energiepreisschocks ist die Inflationsrate auf 2,7 Prozent gestiegen. Die Bundesregierung muss jetzt handeln, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern.
Um Entlastungen bei der Einkommensteuer zu finanzieren, wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser Achim Truger lehnt das strikt ab.
Der Iran-Krieg löst Inflation aus. Die EZB sollte es gar nicht erst erwägen, jetzt die Zinsen zu erhöhen.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
KI wird Arbeit nicht überflüssig machen. Wir erleben den Übergang in eine Ära der Arbeitskräfteknappheit, meint der Wirtschaftssoziologe Florian Butollo.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Immer weniger Menschen suchen nach einer neuen Wohnung, die Preise sind zu hoch. Der Wohnungsmarkt ist ungerecht und funktioniert nicht mehr.
In der Verteidigungsindustrie dominiert der Staat Angebot und Nachfrage. Daher sollte die Politik private Rüstungskonzerne verstaatlichen.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.