Berlin-Wahl: Wie wollen die Parteien die Wohnungskrise lösen?
Die Berliner Parteien müssen die Wohnungskrise angehen. Ein Blick in die Wahlprogramme für 2026 zeigt Ambitionen und Abgründe.
Die Berliner Parteien müssen die Wohnungskrise angehen. Ein Blick in die Wahlprogramme für 2026 zeigt Ambitionen und Abgründe.
Ist der Sozialstaat »nicht mehr finanzierbar«? Patrick Kaczmarczyk erklärt im Gespräch mit der neuen Surplus-Hostin Ciara Cesaro-Tadic, wohin die geplanten Kürzungen die Kosten stattdessen verschieben.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin bleiben Forderungen, die das Leben von queeren Menschen tatsächlich verbessern könnten, außen vor.
Während Schwarz-Rot das Informationsfreiheitsgesetz schleifen will, fehlt hierzulande etwas viel Grundlegenderes: eine Meldepflicht für Aktien von Abgeordneten.
Der neue CDU-Spitzenkandidat für Berlin will bei den Ärmsten kürzen, die Immobilienlobby fördern und die Hauptstadt kriegstauglich machen.
Die Sparpläne der Bundesregierung für die Psychotherapie sind nicht nur wirtschaftlich fatal. Sie gefährden Menschenleben.
Millionen Menschen wird die Wärmepumpenförderung gekürzt, obwohl Deutschland bis 2045 klimaneutral sein muss. Das neue Heizungsgesetz geht auf Kosten der Ärmsten und aufs Konto der AfD.
Schwarz-Rot hat die GKV-Reform durchgeboxt – gegen breiten Protest. Diese neoliberale Reform gelang ihr jedoch nur mit antidemokratischen Mitteln. Ein Kommentar.
Schwarz-Rot will die umstrittene Gesundheitsreform noch vor der Sommerpause durchbringen. Opposition, Ärzteverbände, Kliniken und Pflegekräfte warnen vor drastischen Folgen.
Verteidigung boomt, der Rest muss sparen: Der Haushaltsentwurf 2027 zeigt, wohin fast jeder zusätzliche Euro fließt.
Die Ökonomin Camille Logeay saß in der Rentenkommission, die Reform soll nun kommen. Im Interview erklärt sie die Chancen und Risiken einer Kapitaldeckung.
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Steuererleichterungen, weniger Bürokratie, »flexiblere« Arbeitsmärkte: Für den Wirtschaftsweisen Achim Truger »Zumutungen für viele Beschäftigte« – Merz nennt es das Lösen von »Fesseln«.
Am Mittwoch sitzen Koalition, Arbeitgeber und Gewerkschaften zusammen. Letztere müssen den Konflikt wagen.
Beim Elterngeld soll gespart werden. Dabei schützt es vor allem Mütter längst nicht vor Armut: nur 65 Prozent Lohnersatz, seit 2007 nicht angepasst.
Die Rechten gewinnen nicht trotz ihrer Grausamkeit – sondern ihretwegen. Was das bedeutet und wie die Linke darauf antworten muss, erklärt Richard Seymour im Interview.