Ostern: 40 Prozent wollen sparen – Schokohasen bis zu 29 Prozent teurer
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Preise werden erhöht, Verbraucher sparen – auch bei Osterhasen. Das heißt nichts Gutes für die künftige Wirtschaftslage.
Die Bundesregierung erwägt, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um die Einkommensteuer zu senken. Wie immer profitieren nur Spitzenverdiener.
Um Entlastungen bei der Einkommensteuer zu finanzieren, wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser Achim Truger lehnt das strikt ab.
Jahrelang hat sich alles stark verteuert – auch der Döner. Jetzt gibt es Anzeichen einer Erholung. Doch auch die ist mit Vorsicht zu betrachten.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Kultur ist viel mehr als ein Wirtschaftsfaktor. Brasilien hat das verstanden und investiert – der Karneval ist der lebendige Beweis dafür.
Die moderne VWL geht davon aus, dass Märkte Güter effizient verteilen. Doch hinter den ökonomischen Modellen stecken oft ideologische Annahmen.
Die Initiative QuitGPT will OpenAI durch Boykott bezwingen. Doch Konsumkritik wird die Übermacht der Techkonzerne nicht brechen.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.