»Wenn Sie sich nicht um soziale Gerechtigkeit kümmern, sind Sie kein ernsthafter Ökonom« – Maria da Conceição Tavares war eine der prägendsten Entwicklungsökonominnen Lateinamerikas.
Charlotte Leubuscher forschte in Südafrika, übte eine scharfe Kolonialkritik und verstand Wirtschaft immer sozial. Doch die Ökonomin musste immer wieder neu anfangen.
Der Ökonom Charles Jones modelliert das Risiko, dass die Menschheit durch eine KI ausgelöscht wird. Das bringt ihm einen Platz beim KI-Giganten Anthropic ein.
Autoritäre Versuchung für den Ordoliberalismus: Mileis Kettensägen-Minister wurde in Deutschland mit der Walter-Eucken-Medaille ausgezeichnet.
Daniel Stelter versteht die Welt nicht mehr und hat darüber ein Buch geschrieben. Sein Ärger über alles und jeden fällt auf ihn zurück.
Polens rasanter wirtschaftlicher Aufstieg sucht in Osteuropa seinesgleichen. Doch das Wachstumsmodell gerät an seine Grenzen.
Ein pluraler Lektüreleitfaden: Acht moderne Klassiker der politischen Ökonomie, die zeigen, wie man Wirtschaft in der Dauerkrise neu denkt.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Nimmt der Staat zu viele Schulden auf? Ob das tragfähig ist, ist eine Frage des Finanzsystems. Das entscheidende Stichwort lautet »Fundierung«.
In seinem Buch »Fehldiagnose« rechnet Tom Krebs mit der deutschen Ökonomenzunft ab. Auch die Wirtschaftspolitik der Ampel kritisiert er.
Freihandel schafft nicht immer Wohlstand für alle. Doch in der VWL setzt man auf die falsche Theorie.