Die gigantischen Verteidigungsausgaben sind eine tickende Zeitbombe
Die gigantischen Verteidigungsausgaben bis 2030 sind sozialer und politischer Sprengstoff. Ihre reguläre Finanzierung ist eine schwer lösbare Mammutaufgabe.
Die gigantischen Verteidigungsausgaben bis 2030 sind sozialer und politischer Sprengstoff. Ihre reguläre Finanzierung ist eine schwer lösbare Mammutaufgabe.
Millionen Menschen wird die Wärmepumpenförderung gekürzt, obwohl Deutschland bis 2045 klimaneutral sein muss. Das neue Heizungsgesetz geht auf Kosten der Ärmsten und aufs Konto der AfD.
Er gehörte zu den engsten Vertrauten von Ayn Rand und wurde zum mächtigsten Mann der internationalen Finanzmärkte. Nun ist Alan Greenspan im Alter von 100 Jahren verstorben.
Bei einem Leveraged Buyout zahlt nicht der Käufer die Schulden – sondern das gekaufte Unternehmen. Ein Finanzkniff mit weitreichenden Folgen.
Die Trump-Familie verdient Milliarden mit Krypto. Was gut fürs Geschäft ist, wird zur geopolitischen Waffe für andere.
Nach einem Jahr Schwarz-Rot befindet sich die Regierung im Umfragetief. Ihre »Radikal-Reformitis« gefährdet die Demokratie.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
Auf dem unregulierten Kreditmarkt in den USA kollabieren große Investmentfonds. Das erinnert an die Finanzkrise 2008.
Bei Tesla in Grünheide setzte sich bei der Betriebsratswahl die Liste »Giga United« durch. Ein Rückschlag für die IG Metall.
Europa muss zu seiner sozialdemokratischen Tradition stehen. Dabei müssen drei gravierende ökonomische Fehler vermieden werden.
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit: Die Kettensäge in Argentinien wirkt, während die Libertären das Elend verschleiern wollen.
Die Regierung veröffentlicht die Eckpunkte für die Zukunft des Heizens. Das könnte vor allem die Nachfrage nach teurem Gas stärken.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Das Lieferkettengesetz der EU soll nur noch für sehr wenige große Firmen gelten. Damit hat der Populismus gesiegt.