Kein Antifaschismus ohne progressive Wirtschaftspolitik
Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.
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Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.
Japans wirtschaftliche Entwicklung ähnelt der deutschen. Gegen die Krise der Exportwirtschaft macht das Land jedoch vieles besser.
Gibt es eine rechte Realpolitik in Wirtschaftsfragen? Ein europäischer Vergleich zeigt: Die Rechten bewegen erstaunlich wenig.
Als Rot-Rot-Grün zuletzt in Berlin regierte, wuchs die Wirtschaft stärker als im Deutschland-Schnitt. Was Staatsausgaben damit zu tun haben.
Reformen werden Deutschlands Wirtschaft nicht helfen. Die Politik muss Investitionen, Wohnungsbau und technologischen Wandel vorantreiben, schreibt Wirtschaftsprofessor Bofinger.
Die Mitte-Parteien hängen an einer Wirtschaftspolitik der Vergangenheit und gefährden damit die Demokratie. Tom Krebs plädiert für eine radikale Kursänderung.
Spaniens Wirtschaft wächst schneller als der Rest des Euroraums. Was macht die sozialdemokratische Regierung anders?
Fast 12.000 Hitzetote, vertrocknete Flüsse, brennende Wälder – doch politisch geht es nicht voran. Eine Bilanz des bisherigen Krisensommers.
Mit dem Rheinpegel bricht ein Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft ein. Adam Tooze über Dürre, Planungsversagen und die Milliardenfrage am Rhein.
Hitzewellen legen Europas Städte lahm – und kosten Milliarden. Adam Tooze erklärt, warum Deutschland kaum klimatisiert ist und warum Kühlung zur Klassenfrage wird.
Neoliberale behaupten, ohne »schmerzhafte Strukturreformen« könne es keinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft geben. Doch auch ganz ohne solche Reformen mehren sich aktuell die positiven Zeichen.
Die gigantischen Verteidigungsausgaben bis 2030 sind sozialer und politischer Sprengstoff. Ihre reguläre Finanzierung ist eine schwer lösbare Mammutaufgabe.
Die Sparpläne der Bundesregierung für die Psychotherapie sind nicht nur wirtschaftlich fatal. Sie gefährden Menschenleben.
Klingbeil rühmt sich, die Haushaltslücke geschlossen zu haben. Doch die Kürzungspolitik ist schmerzhaft und gefährdet die konjunkturelle Erholung.
Wolfgang Schmidt war Chef des Kanzleramts unter Olaf Scholz. Im Interview mit Lukas Scholle spricht er über den aktuellen Preisschock und die Krise der SPD.
Der Staat gilt als bürokratisch, private Unternehmen als innovativ. Doch zentrale Innovationen wären ohne öffentliches Handeln nicht möglich.