Ebow: »Es braucht mehr Musik von und für arbeitende Menschen«
Ebow rappt in »Arbayt« über migrantische Arbeit und ein Deutschland, das sie braucht, aber nicht wertschätzt. Ein Gespräch über Klasse, Kürzungen und Musik als Gegenerzählung.
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Ebow ist eine Rapperin mit kurdisch-alevitischen Wurzeln. Ihre Musik verbindet Rap mit politischen Texten über Klasse, Migration, Queerness und Rassismus.
Foto: Klara Johanna Michel
Ebow rappt in »Arbayt« über migrantische Arbeit und ein Deutschland, das sie braucht, aber nicht wertschätzt. Ein Gespräch über Klasse, Kürzungen und Musik als Gegenerzählung.