Leidenschaft und Ausbeutung: Die Arbeitsbedingungen in der Gaming-Branche sind desaströs
Gaming ist die mit Abstand lukrativste Unterhaltungsbranche. Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel.
Gaming ist die mit Abstand lukrativste Unterhaltungsbranche. Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel.
Männer verdienen mehr als Frauen. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie soll das richten, doch sie wird nicht umgesetzt.
Hinter den Hochglanzfassaden die reine Gier? Ein neuer Oxfam-Bericht zeigt, wie die 100 umsatzstärksten Konzerne Europas für Profite die Ungleichheit anheizen.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Löhne erhöhen, Preise stabilisieren – reicht das, um den Rechtsruck zu stoppen? Antifaschistische Wirtschaftspolitik greift zu kurz, solange sie Care-Arbeit ignoriert.
Wenn der Kapitalismus kriselt, gerät der Sozialstaat ins Visier: der gezielte Abbau einer Errungenschaft.
Die USA drängen Europa durch Kriege und Sanktionen in die wirtschaftliche Isolation. Kommt es zum Konflikt mit China?
Der Sozialstaat sichert normale Lebensrisiken ab. Wer hier kürzen will, trifft genau jene Mitte, die er zu schützen vorgibt.
Daniel Stelter versteht die Welt nicht mehr und hat darüber ein Buch geschrieben. Sein Ärger über alles und jeden fällt auf ihn zurück.
Ein geleaktes 108-seitiges Dokument zeigt: Bund, Länder und Kommunen planen massive Einschnitte in der Kinder- und Jugendhilfe – ohne öffentliche Debatte.
Hart erkämpfte Fortschritte der Arbeiterbewegung werden heute rückgängig gemacht. Zeit für einen neuen Aufbruch.
Von ihrer Arbeit haben Beschäftigte weltweit immer weniger: Reallöhne sinken, während die der CEOs geradezu explodieren.
Unionspolitiker haben ein Konzept für Entlastungen bei der Einkommensteuer vorgelegt. Doch profitieren würden vor allem Besserverdienende.
Die gesetzliche Rente schützt schon heute nicht vor Altersarmut. Statt das zu ändern, will Merz sie zur »Basisabsicherung« zurückstufen – und den Rest dem Finanzmarkt überlassen.
Für die 1000-Euro-Prämie kommt es auf das Wohlwollen der Arbeitgeber an, weil die Bundesregierung knausert. Dabei gäbe es eine Alternative.
Viele Vollzeitbeschäftigte wollen weniger arbeiten, viele Teilzeitbeschäftigte mehr. Die Lösung wäre eine »kurze Vollzeit«.