Debatte: Soll VW vergesellschaftet werden?
Bei VW steht mehr auf dem Spiel als eine Sparrunde. Sollte der Staat den Konzern übernehmen? Ein Pro und Contra.
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Seit Jahren sucht unser Autor eine Wohnung in Berlin. Jetzt will er tauschen. Plattformen versprechen passende Angebote. Aber lässt sich die Wohnungsnot wirklich wegtauschen?
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Die Wohnungskrise lässt sich mit den Modellen des Mainstreams weder verstehen noch bearbeiten. Ein Plädoyer für Vergesellschaftung von Spitzenökonom Tom Krebs.
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Inmitten der Altmark liegt das Ökodorf Sieben Linden. Seit knapp 30 Jahren experimentieren die Einwohner hier mit ökologischer Gemeinwohlökonomie.
Der Fußball wird von dubiosen Finanzgeschäften gekapert und von fragwürdigen Investoren kontrolliert. Die Fans sind dabei die Leidtragenden.
Angesichts des Klimakollapses braucht es staatliche Planung. Der Philosoph Kohei Saito erklärt im Interview einen Gesellschaftsentwurf, der das ermöglichen soll.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
Eine globale Vermögenssteuer, eine Länderdividende für alle und ein weltweiter Staatsfonds: Thomas Piketty im Interview über seinen Plan für ein neues Eigentumsregime.
KI-Unternehmen zur Hälfte vergesellschaften: Bernie Sanders will einen Staatsfond schaffen, der US-Bürgern Eigentumsanteile und Mitbestimmung sichert.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Gemeinwohl statt Profite - ein Ansatz aus den frühen 2000ern zeigt, wie sich Wirtschaft lokal demokratisieren lässt.
Betriebe in Belegschaftshand sind bisher eine Seltenheit. Die aktuelle Reform des Genossenschaftsgesetzes könnte Übernahmen massiv erleichtern.
Die Bürgerrechtsbewegung forderte einst auch wirtschaftliche Teilhabe. Denn ohne Wirtschaftsdemokratie bleiben Bürgerrechte ein leeres Versprechen.
Wenn Firmengründer in Rente gehen und Nachfolger fehlen, bleibt oft nur der Verkauf an Investoren. Slowenien ist Pionier der Mitarbeiterbeteiligung.