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Das Wirtschaftsmagazin

Merz‘ Politik trifft die Mietenden

Steigende Mieten, sinkendes Wohngeld: Warum die Wohnungspolitik der Regierung Millionen Mieterinnen und Mieter trifft – und für den Kanzler riskant wird.

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4 Minuten Lesedauer
Symbole für einen Miethai und ein Haus auf einer Demonstration.
»Miethaie« schaden dem Wohnungsmarkt (Symbolbild). Credt: IMAGO / PON

Seit fast anderthalb Jahren führen die Deutschen jetzt eine Beziehung mit dem unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten. Für seine beeindruckenden Unbeliebtheitswerte gibt es viele Erklärungsversuche: er kommuniziere schlecht, er habe mit dem Sondervermögen Vertrauen verspielt, ihm fehle die klare Linie, er beschimpfe die Bevölkerung. Viel zu selten wird aber in die Analyse einbezogen, wie Merz mit 52,8 Prozent der Deutschen umgeht, die zur Miete wohnen.

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