Jarasch: »Wäre doch toll, wenn sich Mamdani an Berlin ein Vorbild nehmen kann«
Vergesellschaftung, Mietenregulierung, Bürotürme zu Wohnungen: Im Interview vor der Wahl erklärt Bettina Jarasch, an welchen Hebeln die Grünen in Berlin ziehen wollen.
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Vergesellschaftung, Mietenregulierung, Bürotürme zu Wohnungen: Im Interview vor der Wahl erklärt Bettina Jarasch, an welchen Hebeln die Grünen in Berlin ziehen wollen.
Deutschland ist keine Nation von freundlichen Kleinvermietern. Beim Wohnen schlägt die enorme Vermögensungleichheit unmittelbar in den Alltag durch.
Seit Jahren sucht unser Autor eine Wohnung in Berlin. Jetzt will er tauschen. Plattformen versprechen passende Angebote. Aber lässt sich die Wohnungsnot wirklich wegtauschen?
Die Berliner Parteien müssen die Wohnungskrise angehen. Ein Blick in die Wahlprogramme für 2026 zeigt Ambitionen und Abgründe.
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Rut Gollan ist Vorständin der Münchner Genossenschaft Wagnis – und wohnt selbst in einem der Projekte. Die Nachfrage ist riesig, aber viele Faktoren hindern sie am Wachsen.
Heutzutage subventioniert der Staat überteuerte Mieten. Dabei war er einst fähig, massenhaft neuen Wohnraum zu schaffen. Was ist passiert?
Die Wohnungskrise lässt sich mit den Modellen des Mainstreams weder verstehen noch bearbeiten. Ein Plädoyer für Vergesellschaftung von Spitzenökonom Tom Krebs.
Steuererleichterungen, weniger Bürokratie, »flexiblere« Arbeitsmärkte: Für den Wirtschaftsweisen Achim Truger »Zumutungen für viele Beschäftigte« – Merz nennt es das Lösen von »Fesseln«.
Wenn Immobilienkonzerne spekulieren, kann das die soziale Stadtentwicklung über Jahre lahmlegen. Strengere Regeln für die Bauwirtschaft bleiben in Deutschland bisher aus.
Während die Mieten steigen, schrumpft der Bestand an Sozialwohnungen immer weiter.
Regierung und Zentralbank beweisen, dass sie aus dem letzten Energiepreisschock nichts gelernt haben. Das ist wirtschaftlich fatal – und zahlt bei der AfD ein.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärt im Interview, wie sie Oligopole aufbrechen möchte. Und wie eine neue Bodenpolitik die Ungleichheit reduzieren könnte.
Rund 5 Prozent mehr Miete und 5 Prozent mehr Gewinn: Vonovia hat seinen Geschäftsbericht vorgelegt.
Statt der Förderung der Finanzwirtschaft, braucht es einen staatlichen Rentenfonds für den sozialen Wohnungsbau.