Mit der »geplanten Marktwirtschaft« aus der Krise
Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
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Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
Der Klima- und Transformationsfonds soll 2027 mehr ausgeben, obwohl seine Einnahmen sinken. Aufgehen kann das nur, wenn Milliarden liegen bleiben.
Die AfD könnte Sachsen-Anhalt in den Abgrund stürzen. Doch Unzufriedenheit, auf die die Partei setzt, haben Bund und Land über Jahre mitproduziert.
Niemals Feierabend, aber Aussicht auf Altersarmut: Frauen tragen heute die Doppelbelastung von Erwerbs- und Carearbeit. Die Bundesregierung macht es nur schlimmer.
Eine Frauenärztin rechnet vor, warum die GKV-Reform ihre Praxis wirtschaftlich an die Grenze bringt – und die Gesundheit von Frauen und Kindern gefährdet.
Schon Grundschulkinder sollen fürs Alter an die Börse. Ein Blick auf ein Rentensystem, das zunehmend von Aktienkursen abhängt – und darauf, wer am Ende wirklich profitiert.
Ist eine Zuckersteuer überfällig oder unsozial? Ein Pro und Contra von Zoe Mayer und Doris Achelwilm.
Union und SPD wollen massiv bei Rente, Pflege und Gesundheit sparen. Was diesen Herbst auf dem Spiel steht – und warum das der Wirtschaft schadet und der AfD nützt.
Angesichts der gigantischen Haushaltslücken wird vermehrt eine Mehrwertsteuererhöhung gefordert. Doch diese würde die Schieflage bei der Verteilungs- und Steuergerechtigkeit unweigerlich weiter verschärfen.
Die Koalition hat versprochen, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Eine ifo-Analyse zeigt: Rechnet man die kalte Progression ein, steigt die Belastung sogar.
Social-Media-Verbote verlegen die Verantwortung zu den Individuen. Es bräuchte jedoch echte staatliche Regulierung von Plattformen.
Trotz Massenentlassung und Werksschließungen kassieren die Aktionäre bei VW, Mercedes und BMW.
Nichts kann den jungen CDUler umhauen: kein Lobby-Skandal, kein rechter Büroleiter. Wofür andere zurückgetreten wären, wird Amthor befördert.
Starmer konnte es niemandem recht machen. Burnham setzt auf klare Kante – und baut sich dafür erst einmal die nötige Macht.
Die Kahlschlag-Reformen der Bundesregierung sind nur möglich, weil jemand den Ausfall auffängt – unbezahlt, zu Hause, überwiegend weiblich.
Beim GKV-Spargesetz ist die Bundesregierung vor der Pharma-Lobby eingeknickt. Dabei säße sie längst am längeren Hebel.