Golfstaaten: Das Ende des sicheren Hafens?
Der Iranschock gefährdet nicht nur die Energieversorgung am Persischen Golf. Er stürzt das Wirtschaftsmodell der Golfstaaten in eine strukturelle Krise.
Der Iranschock gefährdet nicht nur die Energieversorgung am Persischen Golf. Er stürzt das Wirtschaftsmodell der Golfstaaten in eine strukturelle Krise.
Unsere Zukunft wird an der Börse verkauft. Riesige Kreditströme lenken Investitionen in ökologische Zerstörung.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
Bei einem Leveraged Buyout zahlt nicht der Käufer die Schulden – sondern das gekaufte Unternehmen. Ein Finanzkniff mit weitreichenden Folgen.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Hohe und progressive Steuern auf Vermögen sind eine Methode, um Ungleichheit einzudämmen. Dass das nötig ist, beweist die Formel R>G.
Steigende Preise, fehlende Transparenz: Deutschland braucht eine Preisbeobachtungsstelle.
Straße von Hormus bleibt zu: Der Iran-Krieg treibt die deutschen Großhandelspreise in die Höhe. Bald könnte das auch bei den Verbrauchern ankommen.
Kriegsbedingte Engpässe bescheren Öl- und Gaskonzernen riesige Übergewinne. Diese zu besteuern kann jedoch nur der erste Schritt sein.
Verbraucher zahlen, fossile Energiekonzerne machen Gewinn: In diesem Jahr dürften Shell, Exxon und Co. stark von der Iran-Krise profitieren.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Deutschlands Vorzeige‑Startups fürchten Betriebsräte. Doch Studien zeigen, dass Mitbestimmung sogar für nachhaltigeres Wachstum sorgen kann.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
EU-weit greifen Regierungen durch: Preisbremsen, Rabatte, Steuersenkungen. Deutschland wartet und wartet – dabei gibt es längst Lösungen.
Großkonzerne machen auch im Zuge des Iranschocks Übergewinne. Drei Vorschläge, wie der Staat das Geld zurückholen könnte.