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FAQ

Welche Kosten fallen an?

Du zahlst im ersten Monat nur 1 €, ab dem zweiten Monat 12 € pro Monat. Du kannst jederzeit einfach online in Deinem Profil kündigen – auch während des Probemonats.

Wann kann ich kündigen?

Du kannst das Abo jederzeit im Probemonat oder danach kündigen, es gibt keine Mindestlaufzeit.

Wann bekomme ich mein erstes Print-Magazin?

Wir senden Dir das Print-Magazin zu, nachdem der erste Abonnement-Betrag (in Höhe von 1 €) von uns eingezogen wurde. Du kannst auch alle Magazine jederzeit als PDF herunterladen. Nutze dafür den Reiter »Magazin« auf unserer Website.

In welchen Ländern ist das Angebot gültig?

Aktuell gilt das Angebot nur für Deutschland.

Gibt es einen Rabatt für Studierende, Auszubildende und Personen mit geringem Einkommen?

Es gibt einen Rabatt bei jährlicher Zahlungsweise. Falls dieser Rabatt nicht reicht, schreibe uns gerne eine Email an support@surplusmagazin.de und wir finden eine Lösung.

Was macht Surplus besonders?

  1. Wir stellen die Interessen der großen Mehrheit in den Mittelpunkt, nicht die der Reichsten.
  2. Wir schreiben über das Wirtschaftsgeschehen des Alltagslebens, wie Löhne, Preise und Mieten.
  3. Wir schreiben nicht über Ideen, bei uns schreiben die wichtigsten ökonomischen Stimmen selbst.
  4. Wir bauen eine Community an Menschen auf, die sich eine andere Wirtschaftsweise wünschen, und möchten zukünftig in Q&As und Veranstaltungen ins Gespräch kommen.

Wie oft erscheint Surplus?

Wir veröffentlichen täglich Artikel online, regelmäßig Video- und Podcastformate und alle zwei Monate ein gedrucktes und digitales Magazin.


In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökono­mie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.Quelle


Freiheit ist das Nebenprodukt des ökonomischen Überschusses.

Aneurin Bevan