zum Inhalt
Das Wirtschaftsmagazin

Das Wirtschaftsmagazin
für die Mehrheit.


Ein Wirtschaftsmagazin, das sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht.

Sichere Dir das aktuelle Pint-Magazin und 4 Wochen Zugang für nur 1 €.

Für 1 € testen – jederzeit kündbar

Das Probeabo enthält:

  • Die aktuelle Print-Ausgabe in Deinen Briefkasten. 📮
  • Zugriff auf das Magazin-Archiv und alle Beiträge und Analysen. 📚
  • 7 Tage kostenfrei, danach 4 Wochen für nur 1 €. 🪙
  • Jederzeit einfach & selbstständig online kündbar. ✔️

FAQ

Für wen gilt das Angebot?

Das Angebot ist exklusiv Neukunden vorbehalten, die noch nie ein Surplus Abonnement besessen haben. Aktuell gilt das Angebot nur für Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland.

Welche Zahlungsmittel gibt es?

Die Zahlung ist per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.

Gibt es einen Rabatt für Studierende, Auszubildende und Personen mit geringem Einkommen?

Es gibt den kostenlosen Probezeitraum sowie einen Rabatt bei jährlicher Zahlungsweise. Falls dieser Rabatt nicht reicht, schreibe uns gerne eine Email an support@surplusmagazin.de und dann schauen wir, was wir tun können.

Wann erhalte ich das erste Print-Magazin?

Wir senden Dir das Print-Magazin zu, nachdem der erste Abonnement-Betrag von uns eingezogen wurde.

Du kannst als Abonnent:in auch alle Magazine jederzeit als PDF herunterladen. Nutze dafür den Reiter »Magazin« auf unserer Website. Hier findest Du alle bisher publizierten Ausgaben als Download.

Was macht Surplus besonders?

  1. Wir stellen die Interessen der großen Mehrheit in den Mittelpunkt, nicht die der Reichsten.
  2. Wir schreiben über das Wirtschaftsgeschehen des Alltagslebens, wie Löhne, Preise und Mieten.
  3. Wir schreiben nicht über Ideen, bei uns schreiben die wichtigsten ökonomischen Stimmen selbst.
  4. Wir bauen eine Community an Menschen auf, die sich eine andere Wirtschaftsweise wünschen, und möchten zukünftig in Q&As und Veranstaltungen ins Gespräch kommen.

Was bedeutet Surplus?

Surplus bedeutet Überschuss und bildet damit ein Kernelement jedes Wirtschaftens. Schon die Landwirte im Feudalismus erwirtschafteten einen Überschuss. Der Kapitalismus hat den finanziellen Überschuss dann zum System erhoben – aber ohne alle an den damit einhergehenden Freiheiten und am erwirtschafteten Wohlstand teilhaben zu lassen.

Warum brauchte es ein neues Wirtschaftsmagazin?

Heute dominieren in den Wirtschaftsmedien die Stimmen des freien Marktes und der kalten Austerität. Kommentare, die für mehr Markt und weniger Staat plädieren, sind allgegenwärtig. Auf der anderen Seite – dort, wo die Interessen der breiten Mehrheit im Mittelpunkt stehen, nicht die der Reichsten – fehlt ein Wirtschaftsmagazin, das zugleich relevant, modern und fundiert ist.

Genau hier setzt das Wirtschaftsmagazin Surplus an. Es schafft ein dringend benötigtes Gegengewicht zum wirtschaftsliberalen Mainstream und knüpft an die Anfänge eines Paradigmenwechsels an. Mehr dazu im Mission Statement.

Wie oft erscheint Surplus?

Surplus ist ein digital first-, Lesen auf der Couch second-Magazin. Wir veröffentlichen täglich Artikel online, regelmäßig Video- und Podcastformate und alle zwei Monate ein gedrucktes und digitales Magazin.

In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökono­mie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.Quelle


Freiheit ist das Nebenprodukt des ökonomischen Überschusses.

Aneurin Bevan

Surplus ist das Wirtschaftsmagazin, das sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht.
Dafür bringen wir weltweit führende ökonomische Denkerinnen und Denker zusammen. Täglich veröffentlichen wir Texte, wöchentlich Video- und Podcastformate und zweimonatlich ein digitales sowie gedrucktes Magazin.