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Das Wirtschaftsmagazin

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FAQ

Was macht Surplus besonders?

  1. Wir stellen die Interessen der großen Mehrheit in den Mittelpunkt, nicht die der Reichsten.
  2. Wir schreiben über das Wirtschaftsgeschehen des Alltagslebens, wie Löhne, Preise und Mieten.
  3. Wir schreiben nicht über Ideen, bei uns schreiben die wichtigsten ökonomischen Stimmen selbst.
  4. Wir bauen eine Community an Menschen auf, die sich eine andere Wirtschaftsweise wünschen, und möchten zukünftig in Q&As und Veranstaltungen ins Gespräch kommen.

Was bedeutet Surplus?

Schon die Landwirte im Feudalismus erwirtschafteten einen Überschuss. Der Kapitalismus hat den finanziellen Überschuss dann zum System erhoben – aber ohne alle an den damit einhergehenden Freiheiten und am erwirtschafteten Wohlstand teilhaben zu lassen.

Warum brauchte es ein neues Wirtschaftsmagazin?

Heute dominieren in den Wirtschaftsmedien die Stimmen des freien Marktes und der kalten Austerität. Kommentare, die für mehr Markt und weniger Staat plädieren, sind allgegenwärtig. Auf der anderen Seite – dort, wo die Interessen der breiten Mehrheit im Mittelpunkt stehen, nicht die der Reichsten – fehlt ein Wirtschaftsmagazin, das zugleich relevant, modern und fundiert ist.

Genau hier setzt das Wirtschaftsmagazin Surplus an. Es schafft ein dringend benötigtes Gegengewicht zum wirtschaftsliberalen Mainstream und knüpft an die Anfänge eines Paradigmenwechsels an. Mehr dazu im Mission Statement.

Ist das Abo wirklich kostenlos?

Ja, in der Testphase entstehen keine Kosten. Du kannst jederzeit zum Ende der Probezeit kündigen.

Gibt es einen Rabatt für Studierende, Auszubildende und Bedürftige?

Es gibt den kostenlosen Probezeitraum sowie einen Rabatt bei jährlicher Zahlungsweise. Falls dieser Rabatt nicht reicht, schreibe uns gerne eine Email an support@surplusmagazin.de und dann schauen wir, was wir tun können.

Welche Zahlungsmittel gibt es?

Die Zahlung ist per SEPA-Lastschrift und Kreditkarte möglich.

Wann bekomme ich mein erstes Print-Magazin?

Wir senden Dir das Print-Magazin zu, nachdem der erste Abonnement-Betrag von uns eingezogen wurde. Dies findet erst nach der 14-tägigen kostenfreien Testwoche statt.

Du kannst das Print-Magazin auch jederzeit mit einem Abonnement als PDF herunterladen. Nutze dafür den Reiter »Magazin« auf unserer Website. Hier findest Du alle bisher publizierten Ausgaben als Download.


In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökono­mie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.Quelle


Freiheit ist das Nebenprodukt des ökonomischen Überschusses.

Aneurin Bevan