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Von Keynes zu Mamdani: Argumente gegen Krise und Krieg werden lauter

Eine neue Generation von Sozialisten betritt die politische Bühne. Der Economist ist empört.

4 Minuten Lesedauer
Politiker wie Jean-Luc Melenchon (links) und Zohran Mamdani (rechts) inspirieren mit keynesianischen Ideen eine neue Generation.
Politiker wie Jean-Luc Melenchon (links) und Zohran Mamdani (rechts) inspirieren mit keynesianischen Ideen eine neue Generation. Collage: Surplus, Material: IMAGO / ANP, ABACAPRESS, MediaPunch, United Archives International

Der britische Economist schlägt in seiner jüngsten Ausgabe Alarm. Eine neue Generation junger Sozialisten bedrohe die Wirtschaft. Mit Preiskontrollen, hohen Vermögenssteuern und einer Welle von Verstaatlichungen wolle die politisierte Generation-Z den Kapitalismus grundlegend umgestalten. »Angetrieben von der Wut über Gaza, gewinnen sie in rasantem Tempo Wählerstimmen«, fürchtet das britische Wirtschaftsblatt. Es sei an der »Zeit, zurückzuschlagen«.

Viele der Ikonen der jungen sozialistischen Generation seien erst vor Kurzem in Erscheinung getreten, wie Zack Polanski, der Vorsitzende der Grünen in Großbritannien, oder Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Doch die Begeisterung für antikapitalistische Positionen durchbrechen Altersgrenzen. Denn auch etablierte politische Größen, wie der über 70-jährige Jean-Luc Mélenchon, der gute Chancen hat, der nächste Präsident Frankreichs zu werden, würden von der Generation-Z frenetisch unterstützt.

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