
Ein Jahr Surplus – und Isabella Webers neues Buch gratis dazu.
Bis zum 11. Oktober ein Surplus-Jahres-Abo abschließen. Isabella Webers neues Buch »Antifaschistische Wirtschaftspolitik« bekommst Du gratis dazu.
Die Aktion ist beendet.

Kurz nachdem feststand, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang.
In ihrem neuen Buch legt Isabella Weber dar, wie die Grundzüge eines solchen Programms aussehen könnten: bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle der Konzernmacht, Kooperation statt Nationalismus. Wenn wir den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern wollen, so Weber, brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen.
FAQ
Wer bekommt das Buch?
Alle, die bis zum 11. Oktober ein Jahres-Abo neu abschließen oder aus dem Monats-Abo in das Jahres-Abo wechseln und das Buch über das Formular anfordern. Das gilt für Print + Digital und für Digital.
Ich habe aktuell ein Probe-Abo. Kann ich bei der Aktion mitmachen?
Ja, die Aktion gilt auch für alle Probe-Abos. Wechsle bis zum 11. Oktober aufs Jahres-Abo und fordere danach das Buch an.
Wie wechsle ich aufs Jahres-Abo?
Melde Dich an, öffne Dein Konto und wähle bei Deinem Abo die jährliche Zahlung. Dein Zugang läuft ohne Unterbrechung weiter. Vor der Bestätigung siehst Du, was abgebucht wird.
Ich habe schon ein Jahres-Abo, kann ich trotzdem mitmachen?
Die Aktion gilt nur für neue Jahres-Abos und Wechsel aus dem Monats-Abo.
Wann kommt das Buch?
Das Buch erscheint am 13. Oktober. Wir verschicken es in den Wochen danach.
Was passiert, wenn ich mein Abo widerrufe?
Dann schickst Du uns das Buch bitte innerhalb von 14 Tagen zurück.
Wie lange läuft das Jahres-Abo?
Das Jahres-Abo läuft für ein Jahr. Im zweiten Jahr kannst Du monatlich kündigen.
Welche Zahlungsmittel gibt es?
Die Zahlung ist per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.
Aktionsbedingungen
- Die Aktion veranstaltet die Surplus Magazin GmbH, c/o Brumaire Verlag, Görlitzer Str. 71, 10997 Berlin. Sie startet am 30. September 2026 und endet am 11. Oktober 2026 um 23:59 Uhr.
- Mitmachen kannst Du, wenn Du im Aktionszeitraum ein Surplus-Jahres-Abo neu abschließt (Print + Digital für 120 Euro oder Digital für 100 Euro im Jahr) oder aus einem Monats-Abo in ein Jahres-Abo wechselst. Die Aktion gilt auch für Personen, die aus einem Probe-Abo in ein Jahres-Abo wechseln. Bestehende Jahres-Abos und Institutionen-Abos sind ausgenommen.
- Pro im Aktionszeitraum abgeschlossenem Jahres-Abo verschicken wir nach Anforderung über das Aktionsformular ein Exemplar von Isabella M. Webers Buch »Antifaschistische Wirtschaftspolitik« (edition suhrkamp).
- Um das Buch zu bekommen, forderst Du es bis zum 11. Oktober 2026, 23:59 Uhr, über das Formular auf dieser Seite an. Gib dort die E-Mail-Adresse an, mit der Du Dein Abo abgeschlossen hast. Wir gleichen Deine Angaben mit Deinem Abo ab.
- Das Buch erscheint am 13. Oktober 2026. Ab dann verschicken wir es portofrei nach Deutschland und Österreich. Eine Auszahlung in Geld oder ein Tausch ist nicht möglich.
- Widerrufst Du Dein Abo, schickst Du uns das Buch innerhalb von 14 Tagen nach dem Widerruf zurück. Schickst Du es nicht zurück, berechnen wir den Ladenpreis von 26 Euro.
- Für das Abo selbst gelten unsere AGB. Ein Jahres-Abo läuft zunächst zwölf Monate.
- Deine Angaben aus dem Formular nutzen wir nur für die Abwicklung der Aktion und den Versand des Buchs. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
- Fragen zur Aktion beantworten wir unter support@surplusmagazin.de.
Herausgegeben von
In einem Werbevideo, das gerade in den sozialen Medien die Runde macht, wird vor der "blinden Austeritäts- und Marktgläubigkeit eines drohenden Kanzlers Friedrich Merz" gewarnt und vor Trump sowieso. Kolumnistische Unterstützung bekommen die Magazinmacher von internationalen Stars der Ökonomen-Szene wie Thomas Piketty und Mariana Mazzucato. Man will dem "alten und neuen Neoliberalismus" den Kampf ansagen. Der surplus, also der Überschuss, soll abgeschöpft werden und wieder den Menschen zugutekommen. Ein neuer linker Gründergeist, pünktlich zur globalen autoritären Kontinentalverschiebung!→ Quelle
Industrie und Wirtschaft stecken in einer Krise, rechte Parteien sind im Aufwind. Neoliberale Forderungen wie Steuersenkungen für Unternehmen, entgrenzte Arbeitszeiten und Karenztage für die Beschäftigten machen die Runde. Es ist also Zeit für Linke, wieder mehr über Ökonomie nachzudenken und aus der Defensive zu kommen. Dazu will das neue Wirtschaftsmagazin Surplus einen Beitrag leisten.→ Quelle
Unterm Strich gelingt Surplus ein kluges Debüt, das in den Strategiebüros linker Parteien auf dem Tisch liegen sollte. Statt sich im Bundestagswahlkampf auf ein Überbieten zum alles überstrahlenden Thema Migration einzulassen (siehe Habecks jüngste „Vollstreckungsoffensive“), deutet Surplus an, dass linke Politik auch anders funktionieren könnte. Nämlich: mal anders über Geld sprechen.→ Quelle
Entstanden durch die geballte Kompetenz einer Reihe gewichtiger und trotzdem noch mehrheitlich junger Intellektueller und Verleger, füllt Surplus ein Vakuum.→ Quelle