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Ifo-Vorschlag zur Sozialreform: 5,4 Milliarden Euro gegen Arbeitslosigkeit

Das Ifo-Institut rechnet vor, wie eine gerechte Reform der Sozialleistungen aussehen könnte.

2 Minuten Lesedauer
Ein Vater hält sein Kind an der Hand. Credit: IMAGO/Elmar Gubisch.
Im Auftrag der Awo zeigt das Ifo-Institut, wie der Sozialstaat auf gerechte Weise reformiert werden könnte. Credit: IMAGO/Elmar Gubisch.

Entbürokratisieren, zusammenlegen und vereinfachen will die Bundesregierung die Transferleistungen, die derzeit in Grundsicherung, Wohngeld und Kinderzuschlag und so weiter aufgetrennt sind. Doch unterm Strich will Schwarz-Rot auch kürzen. Nun schaltet sich das Ifo-Institut in die Debatte ein und legt eine Studie vor, die es im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt (Awo) erstellt hat. Vorgabe war, ein alternatives Reformszenario zu erarbeiten, durch das Haushalte mit niedrigem Einkommen, insbesondere solche mit Kindern, besser gestellt würden. Zudem sollten fairere Anreize geschaffen werden, um stärker in die Erwerbsarbeit einzusteigen. 

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